Auf Einladung von Friedlinde Gurr-Hirsch und der örtlichen CDU besuchte Prof. Dr. Peter Frankenberg die Firma Söhner in Schwaigern. Im Rahmen eines Informationsaustausches sowie eines Rundganges durch die Produktionsanlagen konnten die beiden Landespolitiker, Bürgermeister Johannes Hauser, CDU-Vorsitzende Irene Reményi und zahlreiche weitere Gäste das innovative Unternehmen hautnah kennen lernen sowie mit den Firmenvertretern in Dialog treten.

 
Steffen Söhner veranschaulichte den Teilnehmern, dass die Söhnergruppe dank hoher Innovationskraft gestärkt aus der Krise hervor geht und sich als impulsgebender Arbeitgeber behaupten kann. „Staat und Kommunen sind von diesen positiven Entwicklungen der familiengeführten Unternehmen abhängig“, konstatierte infolgedessen der Minister. Er hob hervor, dass gerade das Verantwortungsbewusstsein und die Einsatzbereitschaft des Mittelstandes Baden-Württemberg voran bringe.
Friedlinde Gurr-Hirsch freute sich zu erfahren, dass die Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft fruchtbar ist. Beispiel dafür sei das vom Land geförderte MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) – Programm, welches die Firma Söhner erfolgreich umsetze. „Damit erhalten die Hochschulabsolventen eine Perspektive und das Unternehmen profitiert vom Wissenstransfer“, betonte die CDU-Staatssekretärin. Forschungsleistungen in gewinnbringende Produkte umzusetzen, müsse auch zukünftig das Markenzeichen Baden-Württembergs sein.
 
M. Kleemann, 28.02.2011

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