Aktuelle Bildungspolitik in Baden-Württemberg

Auf Einladung von Friedlinde Gurr-Hirsch MdL und Bürgermeister Thomas Knödler kam Prof. Dr. Marion Schick, Landesministerin für Kultus, Jugend und Sport, ins Rathaus nach Ilsfeld. Dort traf sie auf zahlreiche Bürgermeister, Gemeinderäte, Schulleiter und Elternvertreter aus dem Schozachtal sowie dem Zabergäu, um mit ihnen im Rahmen eines Gedankenaustausches aktuelle und zukünftige Bildungsvorhaben zu besprechen.

Die Gäste waren sich mit der Ministerin darin einig, dass die Bildung in Baden-Württemberg Spitze ist und die Kinder hier die besten Chancen haben. Deutschlandweit die wenigsten Schulabbrecher ohne Abschluss, die wenigsten Sitzenbleiber, die meisten Abiturienten und die Tatsache, dass in keinem Flächenland so viel für Bildung ausgegeben wird, sprechen für die erfolgreiche Politik der Landesregierung. „Trotz angespannter Haushaltslage wird auch zukünftig viel Geld in die Bildung fließen“, betonte die CDU-Ministerin. Insbesondere aufgrund des demografischen Wandels stünden weitere Herausforderungen an. Doch könne Baden-Württemberg diese von Platz eins aus in nachvollziehbaren und sinnvollen Reformschritten angehen. „Es ist immer ein großer Fehler, sehr gut Bewährtes radikal und grundlegend zu ändern“, hob Friedlinde Gurr-Hirsch hervor. Die nicht zu Ende gedachten grün-roten Gespinste würden unser Land zurückwerfen, zumal die Wissenschaft bestätigt, dass gerade in der Bildungspolitik Kontinuität zu den besten Erfolgen führt.
 
M. Kleemann, 22.03.2011

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