Friedlinde Gurr-Hirsch informiert sich vor Ort in Elsenz

Im Rahmen ihrer regelmäßigen Gemeindebesuche informierte sich Friedlinde Gurr-Hirsch beim DRK-Ortsverband Elsenz über die aktuellen Entwicklungen. Die Stadt- und Ortschaftsrätin und frühere Ortsvorsteherin Melanie Veith berichtete in einem kurzen Vortrag über die Arbeit des Ortsvereins, in dem die Jugendarbeit eine besondere Rolle einnimmt. Für das DRK sei es wichtig, schon die Jugend für seine Themen zu sensibilisieren und zu schulen. Zurzeit freuen sich die Elsenzer über 12 junge Menschen zwischen Grundschul- und Teenager-Alter, die sich beim Jugendrotkreuz engagieren. Friedlinde Gurr-Hirsch merkte an, wie entscheidend es sei, dass in der Bevölkerung Erste-Hilfe-Fähigkeiten vorhanden sind. „Gerade im Ländlichen Raum ist es wichtig, dass sich auch viele ehrenamtliche professionelle Ersthelfer als ‚Helfer vor Ort‘ engagieren. In Elsenz funktioniert das hervorragend“, lobte die CDU-Politikerin die Arbeit des Roten Kreuzes im Eppinger Teilort, der sich durch ein für seine Größe überdurchschnittliches ehrenamtliches Engagement auszeichne. Ein besonderes Anliegen war der Abgeordneten auch, sich für das Engagement des DRK bei Blutspendeaktionen zu bedanken. Im Rahmen der Blutspenderehrungen bei den Neujahrsempfängen der Gemeinden habe sie immer wieder auf die Notwendigkeit hingewiesen, die Bereitschaft zur Blutspende zu steigern. Das Thema Erste-Hilfe-Kompetenzen möchte Friedlinde Gurr-Hirsch in Zukunft auch politisch noch stärker in den Vordergrund rücken: „Ich setze mich dafür ein, dass an den Schulen mehr praktische Kompetenzen auf dem Gebiet vermittelt werden.“ 
Über den Kontext des Roten Kreuzes hinaus informierte sich die Landtagsabgeordnete auch über weitere aktuelle Themen vor Ort. Etwa, wie die Dorfgemeinschaft mit der Integration von Flüchtlingen umgeht. In Elsenz sollen demnächst 28 Flüchtlinge untergebracht werden, was auch schon Thema bei zwei Bürgerversammlungen war.

Nach oben