Zukunftsweisendes Konzept der interkommunalen Zusammenarbeit

Das Beispiel des Mineralfreibads "Oberes Bottwartal"

Bereits 1975 erkannten die Gemeinden Oberstenfeld und Beilstein, dass das Realisieren von freiwilligen Daseinsaufgaben, wie ein entsprechend dimensioniertes Mineralfreibad, am besten durch interkommunale Zusammenarbeit anzugehen ist.
Um die Tradition der Zusammenarbeit fortzuführen besuchten der CDU-Landtagskandidat Fabian Gramling und die Abgeordnete Friedlinde Gurr-Hirsch den jungen Bürgermeister  Markus Kleemann der Gemeinde Oberstenfeld auf dem Gelände des Mineralfreibades „Oberes Bottwartal“. „Die Weitsicht der damaligen Entscheider kommt den Gemeinden heute besonders zu Gute,“ lobte  die Abgeordnete Gurr-Hirsch eingangs. Bei der weiteren Begehung des Geländes präsentierte sich das Bad einladend und modern. Es bietet  für Jugendliche und Kinder Wasserrutschen, ein Beachvolleyballfeld und einen Abenteuerspielplatz. Aber auch der ambitionierte Sportschwimmer kann seine Bahnen in dem wettkampftauglichem 50m Becken ziehen.
Die CDU-Politikerin Gurr-Hirsch, der Landtagskandidat Gramling und Bürgermeister Kleemann waren sich am Ende des Besuchs einig, dass auch zukünftig die interkommunale Zusammenarbeit angesagt ist, um Kommunalaufgaben und Projekte von dieser Bedeutung bewältigen zu können. 
 

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