Veranstaltung zur Zukunft des Ländlichen Raums in Dauchingen

mit den Landtagsabgeordneten Friedlinde Gurr-Hirsch, Karl Rombach und Norbert Beck

Der vorrangige Anlass dieses Treffens war insbesondere ein Ortstermin der Staatssekretärin a. D. Friedlinde Gurr-Hirsch am im Jahr 2008 neuangelegten Radweg im Längental, der zu jener Zeit auch mit Hilfe ihrer Unterstützung umgesetzt werden konnte. Frau Gurr-Hirsch nahm dieses Lob mit Freude entgegen, denn sie sei als Politikerin auch viel Undank gewohnt. Die  Abgeordnete ließ es sich aber nicht nehmen auch die Anstrengungen vor Ort hervorzuheben: „Die Durchsetzung dieses Radwegs wäre ohne das bürgerliche Engagement nicht möglich gewesen.“
Anschließend befassten sich die geladenen Abgeordneten mit dem bereits angekündigten Thema „Förderung des ländlichen Raumes“. In ihrem Beitrag hob Friedlinde Gurr-Hirsch besonders hervor, dass unter dem amtierenden Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid (SPD) jegliches Interesse an der Entwicklung des ländlichen Raums verloren gegangen sei. Dieser habe seine Haltung in vielen eindeutigen Äußerungen bezüglich des Themas kenntlich gemacht. Weiterhin kritisierte die stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Gurr-Hirsch, dass 100 Millionen Euro an Bundesgeldern von der aktuellen Landesregierung nicht abgerufen worden sind. Diese für den Straßenbau bestimmten Gelder seien sehr dringend benötigt um das Straßennetz, auch im ländlichen Raum, zu sanieren und zu modernisieren. Abschließend versprach Frau Gurr-Hirsch, dass die CDU bereits einen Maßnahmenkatalog vorliegen habe, um auf die Anforderungen an die zukünftigen Entwicklungen des ländlichen Raumes zu reagieren.

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