Friedlinde Gurr-Hirsch informiert über Fördermöglichkeiten

Friedlinde Gurr-Hirsch lädt Kunstschaffende dazu ein, sich für eine Förderung durch den „Innovationsfonds Kunst“ zu bewerben. Das Programm fördert neue Ausdrucks- und Beteiligungsformen sowie spartenübergreifende Vorhaben und ungewöhnliche Veranstaltungsorte im künstlerischen Bereich. „Der Fonds will Impulse für die regionale kulturelle Identität geben – deshalb möchte ich Kulturschaffende in unserer Region ermutigen, sich um Fördermittel zu bewerben“, teilt Friedlinde Gurr-Hirsch mit. Bewerben können sich alle gemeinnützigen Institutionen, wie Stiftungen, Vereine oder öffentlich- rechtliche oder privatrechtliche Körperschaften, welche dem Ressortbereich des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst zugeordnet sind. Die Projekte müssen befristet sein und dürfen in der Regel nicht bereits anderweitig durch das Land gefördert werden. Außerdem muss die Finanzierung grundsätzlich einen gesicherten Anteil an Eigen- und Drittmitteln von mindestens 20 Prozent der Gesamtkosten aufweisen. Das gesamte Fördervolumen beträgt 1,4 Mio. Euro, die Förderhöchstsumme liegt bei 50.000 Euro. Die Förderentscheidungen werden durch eine unabhängige Jury getroffen. Die zweite Ausschreibung für die Projektlinien „Interkultur“ und der 2014 erstmalig aufgelegten Förderlinie „Kulturprojekte zur Integration und Partizipation von Flüchtlingen“, startet voraussichtlich im Juli 2015. Das Antragsverfahren wurde vereinfacht und erfolgt elektronisch. Die Vorlagen für die Online-Anträge und weitere Informationen sind abrufbar unter: http://mwk.baden-wuerttemberg.de/ausschreibungen/ und http://mwk.baden-wuerttemberg.de/innovationsfonds-kunst

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