Besuch im Asylbewerberheim Eppingen

Friedlinde Gurr-Hirsch vor Ort in der Elsenzstraße

Das Asylbewerberheim in der Eppinger Elsenzstraße ist die zentrale Aufnahmestelle für den Landkreis Heilbronn. Von hier aus werden alle Asylbewerber auf die einzelnen Gemeinden verteilt. Auf Grund des derzeit ungebremsten Zustroms in Baden-Württemberg muss die Anlaufstelle ertüchtigt werden. Andreas Jägerhuber vom Landratsamt Heilbronn zeigte der örtlichen Abgeordneten Friedlinde Gurr-Hirsch die neue Containerlösung mit einem großem Warteraum und diversen Büros, von denen aus die Verteilung auf den Landkreis organisiert wird. Daneben bietet die Elsenzstraße auch Wohnraum für Flüchtlinge, die der Stadt Eppingen zugewiesen wurden. Derzeit befinden sich hier 82 Flüchtlinge, die meisten aus Afghanistan und Gambia. Neben männlichen Einzelpersonen sind hier auch einige Familien untergebracht.
„Der Landkreis meistert mit dieser Einrichtung eine Riesenaufgabe“ zeigte sich Friedlinde Gurr-Hirsch anerkennend. Große Wertschätzung brachte sie auch dem großen Organisationsorgan des Asylbewerberheims mit zahlreichen Hausmeistern und Sozialarbeitern entgegen. Ausdrücklich lobte sie Oswin Fuhr vom Sozial- und Versorgungamt, Sabine Vogel von der Integrations- und Seniorenstelle der Stadt Eppingen und die ehrenamtliche Asylbegleiterin Frau Souris für ihre teilweise jahrzehntelange wichtige und vorbildliche Arbeit für die Integration von Migranten: „Ich bin immer wieder begeistert, wie unsere Bürger in Baden-Württemberg sich vorbildlich in diese Integration hauptamtlich und ehrenamtlich einbringen.“  KB
 

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