Martinsgansessen in Mühlbach

Gewohnte Tradition mit Friedlinde Gurr-Hirsch

In gewohnter Tradition veranstalte der CDU-Ortsverband Mühlbach auch in diesem Jahr im Gasthaus „Zum Ochsen“ sein traditionelles Martinsgansessen. Dazu konnte der Ortsverbandsvorsitzende Michael Diehlmann neben zahlreichen CDU-Mitgliedern aus Mühlbach viele Parteifreunde aus Eppingen und Gemmingen sowie die CDU-Kreisräte Herbert Meixner und Margarete Lang und zahlreiche weitere Gäste begrüßen.
 
Gastrednerin war die Landtagsabgeordnete Friedlinde Gurr-Hirsch. Sie lobte die gut besuchte Veranstaltung und freute sich über den vorbildlichen Austausch zwischen den Parteifreunden in Eppingen und Umgebung. „Der große Vorteil unserer CDU-Familie besteht darin, dass wir überall im Land starke Stadt- und Gemeindeverbände haben“, hob Friedlinde Gurr-Hirsch hervor. Für die Beibehaltung von Parteiaktivitäten im Ländlichen Raum sei allerdings häufig ein immer stärkerer Einsatz einzelner Personen erforderlich.  
 
Darüber hinaus ging Friedlinde Gurr-Hirsch in ihrem Vortrag insbesondere auf die aktuelle Landespolitik ein und gab einen ersten Ausblick auf die Landtagswahl 2016 und die damit verbundene Abstimmung über den CDU-Spitzenkandidaten. Sie rief die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dazu auf, eine der sechs Regionalkonferenzen, in denen sich die beiden Bewerber Guido Wolf und Thomas Strobl vorstellen und für Fragen der Parteimitglieder zur Verfügung stehen, zu besuchen. „Es ist eine große Stärkung der Parteibasis, dass die Mitglieder entscheiden, wer Spitzenkandidat zur Landtagswahl 2016 werden soll“, so die Landtagsabgeordnete.
 
Stadt- und Ortschaftsrat Michael Diehlmann bot Einblicke in die Arbeiten des Gemeinderats und verwies auf das Jahr 2014, das vor allem durch die Kommunalwahlen geprägt war. Er sprach die bevorstehenden Aufgaben an und ging auf die notwendige Schaffung von Wohnräumen ein. „Besonderes Augenmerk ist dabei auf den Ortskern zu richten, da hier zahlreiche ältere Gebäude leer stehen“, betonte Michael Diehlmann. Aber auch eine Erweiterung des Gewerbegebiets müsse seiner Meinung nach in den Fokus rücken, da für die in Mühlbach ansässigen Unternehmen derzeit kaum Erweiterungsmöglichkeiten zur Verfügung stünden.
 
MK

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