"Schwarze Kunst für schwarze Brüder"

Veranstaltung der CDU Eppingen

Aktuelle kommunalpolitische Themen sowie die Möglichkeit des Austausches mit dem CDU-Landesvorsitzenden Thomas Strobl MdB standen im Mittelpunkt der zweiten Veranstaltung „Schwarze Kunst für schwarze Brüder“ im Ahnenkeller der Brauerei Palmbräu. Viele der anwesenden Bürgerinnen und Bürger nutzten sehr gerne das Angebot der CDU Eppingen, mit dem Kandidaten für die Spitzenkandidatur der CDU-Baden-Württemberg bei der Landtagswahl 2016 engagiert zu diskutieren und ihm Anregungen und Fragen mitzugeben.
 
Die stets um den direkten Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern sehr bemühte Landtagsabgeordnete Friedlinde Gurr-Hirsch hielt vor Ort einen Vortrag zur aktuellen Landespolitik. Dabei stand das von der Landesregierung verursachte Bildungschaos im Mittelpunkt. Die CDU-Politikerin kritisierte, dass durch die grün-roten Irrungen und Wirrungen den Schulen und Lehrern im Land der Unterricht erschwert wird und die Bürgerinnen und Bürger zunehmend verunsichert werden. „Dabei wünschen sich die Menschen in Baden-Württemberg vor allem mehr Planbarkeit, Verlässlichkeit und Unterrichtsqualität“, hob die Landtagsabgeordnete hervor. Viele Probleme ergeben sich laut Friedlinde Gurr-Hirsch dadurch, dass die Verbindlichkeit der Grundschulempfehlung abgeschafft wurde. Darüber hinaus warf sie Grün-Rot vor, nach wie vor einseitig die Gemeinschaftsschulen zu fördern und diese Schulart in der Ausstattung gegenüber anderen Schularten zu bevorzugen.
 
Ein weiteres Thema war die Flüchtlingspolitik. Hierbei ist die Landesregierung ziemlich orientierungslos. „Der Flüchtlingsgipfel war lediglich ein medialer Aufschlag, dem nun konkrete Maßnahmen folgen müssen“, forderte die CDU-Abgeordnete, die auch Mitglied im Integrationsausschuss des Landtages ist.  
 
Angesichts der nun anstehenden Etatberatungen kritisierten die Bürgerinnen und Bürger im Ahnenkeller insbesondere die unseriöse Haushaltspolitik von Grün-Rot. Während die meisten Bundesländer schon jetzt ohne neue Kredite auskommen und Bayern damit begonnen hat Schulden zu tilgen, häuft die grün-rote Landesregierung trotz allerbester Einnahmen neue Schulden in Milliardenhöhe auf.Dies ist vor allem gegenüber den nachfolgenden Generationen verantwortungslos. Grün-Rot muss endlich anfangen, eine solide und nach-haltige Finanzpolitik zu betreiben“, so Gurr-Hirsch.
 
MK

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