Landesvorsitzender besucht Weltmarktführer

Thomas Strobl MdB vor Ort beim Unternehmen Layher in Eibensbach

Auf Einladung des CDU-Stadtverbandes Brackenheim und der Landtagsabgeordneten Friedlinde Gurr-Hirsch besuchten mehr als 40 interessierte Bürgerinnen und Bürger gemeinsam mit dem CDU-Landesvorsitzenden Thomas Strobl MdB das Unternehmen Layher GmbH & Co. KG in Güglingen-Eibensbach. Ebenfalls vor Ort mit dabei waren der CDU-Bundestagsabgeordnete Eberhard Gienger, der CDU-Kreistagsfraktionsvorsitzende Bürgermeister Dieter Böhringer sowie der örtliche Bürgermeister Klaus Dieterich. Sie konnten im Rahmen eines Rundgangs mit dem Layher-Geschäftsführer Dr. Helmut Kreller sowie bei der sich anschließenden Unternehmenspräsentation mehr über die Firmengeschichte, über die bewährten Produkte sowie über die Rolle des Standorts erfahren. „Dies war eine sehr gute Möglichkeit, hinter die Kulissen des international bekannten Unternehmens zu schauen“, bedankte sich der Brackenheimer CDU-Vorsitzende Thomas Paul bei der Geschäftsleitung und bei Friedlinde Gurr-Hirsch, die die Idee zu dieser Veranstaltung hatte. 
 
 
Layher ist der führende Hersteller von Gerüstsystemen. Das Unternehmen ist weltweit mit über 1.500 Mitarbeitern und Vertriebstöchtern in über 30 Staaten präsent. „Die Marke Layher steht seit mehr als sechs Jahrzehnten für innovative Produkte, anwendungsorientierte Technik und Qualität „Made in Germany“. Der Stammsitz mit Entwicklung, Produktion und Verwaltung ist nach wie vor in Eibensbach“, betonte Friedlinde Gurr-Hirsch. Für Thomas Strobl symbolisiert dies die Stärke Baden-Württembergs. „Weltweit erfolgreiche Unternehmen, die im ländlichen Raum für attraktive Arbeitsplätze sorgen, tragen wesentlich zu unserem anerkannten Wirtschaftsstandort und dem hohen Wohlstand bei“, so der CDU-Landesvorsitzende und Kandidat um die Spitzenkandidatur der CDU-Baden-Württemberg bei der Landtagswahl 2016.
 
Damit Unternehmen wie Layher im ländlichen Raum erfolgreich sein können, braucht es eine gute Infrastruktur. Im Durchschnitt sind es 67 Lastkraftwagen pro Tag, die die Gerüstbaufirma anfahren und mit der schlechten Straßensituation im Zabergäu zurechtkommen müssen. Eine Betriebsverlagerung ist so gut wie unmöglich. Das Unternehmen ist über viele Jahre gewachsen und verfügt in Eibensbach über einen hochautomatisierten Standort. „Deshalb muss die Landespolitik dafür sorgen, dass die Firma Layher sowie die vielen anderen bedeutenden kleinen und mittelständischen Unternehmen im ländlichen Raum in Baden-Württemberg nicht abgehängt werden“, forderte Thomas Strobl MdB.  
 
MK

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