CDU-Landtagsfraktion vor Ort in Baden-Baden

Die Herbstklausur der CDU-Landtagsfraktion in Baden-Baden zeigte, dass die Menschen im Land mit der grün-roten Politik sehr unzufrieden sind. „Insbesondere das Chaos in der Bildungs- und Innenpolitik sowie die Verkehrspolitik und die hohe Neuverschuldung werden kritisiert. Dagegen finden unsere Ideen und Vorstellungen in den Gesprächen und Diskussionen mit den Bürgerinnen und Bürgern deutlichen Zuspruch“, hob die stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Friedlinde Gurr-Hirsch im Rahmen der Klausurtagung hervor. Ihr ist es ein sehr wichtiges Anliegen, sich mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort auszutauschen. „Dazu trug der abendliche Bürgerempfang mit mehr als 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in besonderem Maße bei. In angenehmer Atmosphäre im Kurhaus Baden-Baden konnten die Bürgerinnen und Bürger mit uns CDU-Abgeordneten diskutieren und uns ihre Anliegen und Hinweise für unsere politische Arbeit im Landtag mitgeben“, so Gurr-Hirsch.
 
Tagsüber standen zahlreiche Vor-Ort-Aktionen auf dem Programm. Der Arbeitskreis „Europa und Internationales“ besuchte das deutsch-französische Rheinkraftwerk in Iffezheim. Dabei wurde die aktuelle Marktlage auf dem Strommarkt ebenso beleuchtet wie die deutsch-französische Zusammenarbeit im Energiesektor und die Situation im EU-Binnenmarkt. „Für uns ist es von zentraler Bedeutung, dass der Ausbau des EU-Energiebinnenmarktes voranschreitet und dabei vor allem faire Wettbewerbsbedingungen sichergestellt werden“, betonte Friedlinde Gurr-Hirsch, die Mitglied dieses Arbeitskreises ist.  
 
Dass sich die Bürgerinnen und Bürger in Baden-Württemberg eine starke CDU wünschen, bestätigte zuletzt eine repräsentative Infratest/Dimap-Umfrage. Im Vergleich zu 2011 gewann die CDU zwei Prozentpunkte hinzu und steht derzeit bei 41 Prozent. „Unsere Oppositionspolitik wirkt. Die sach- und dialogorientierte Politik der CDU-Landtagsfraktion findet bei den Menschen im Land große Zustimmung“, freute sich Friedlinde Gurr-Hirsch.
 
MK

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