Friedlinde Gurr-Hirsch vor Ort

„Es ist sehr beeindruckend, was unsere Ingenieure und Fachkräfte hier leisten und welches Potential im Stuttgarter Bahnprojekt liegt“, betonte die Landtagsabgeordnete Friedlinde Gurr-Hirsch bei einer gemeinsamen Tunnelbaustellenbesichtigung von CDU-Landtags- und Bundestagsabgeordneten. Mit einer Länge von 3,5 Kilometern soll der Tunnel „Bad Cannstatt“ nach seiner Fertigstellung den Fern- und Regionalzügen die Fahrt von der neuen Neckarbrücke in Bad Cannstatt unter dem Rosensteinpark und dem Nordbahnhof hindurch zum neuen Stuttgarter Hauptbahnhof ermöglichen.
 
Der Tunnel besteht aus zwei voneinander getrennten, eingleisigen und durch Rettungsstollen verbundene Röhren. Diese werden so konstruiert, dass langfristig ein weiterer Ausbau des Bahnknotens Stuttgart ohne wesentliche Einschränkung des Betriebs erfolgen könnte. „Damit wird schon heute an Weiterentwicklungen gedacht und zukünftige Beeinträchtigungen des Bahnverkehrs vermieden“, so die Landtagsabgeordnete, die sich stets für das wichtige Bahnprojekt Stuttgart 21 einsetzte.
 
Der symbolische Baubeginn mit Tunnelanschlag war am 21. März 2014. Weniger als sechs Monate später konnten die CDU-Mandatsträger bereits große Baufortschritte begutachten. Ihnen ist die verzögerungsfreie Fertigstellung des Megaprojekts ein wichtiges Anliegen. „Das Bahnprojekt Stuttgart-Ulm mit dem neuen Stuttgarter Hauptbahnhof ist das zentrale Zukunftsprojekt für Baden-Württemberg. Für den Fern- und Regionalverkehr in unserem Land ist es unabdingbar, dass die grün-rote Landesregierung ihrer Verantwortung nachkommt und die Bauarbeiten nicht weiter behindert, sondern zügig vorantreibt“, hob Friedlinde Gurr-Hirsch hervor.  
 
MK

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