Friedlinde Gurr-Hirsch im Gespräch mit Bürgermeister Thomas Knödler

Im Rahmen ihrer regelmäßigen Gespräche mit Bürgermeistern in ihrem Wahlkreis besuchte Friedlinde Gurr-Hirsch den Ilsfelder Rathauschef Thomas Knödler. Selbstverständlich wurde dabei die seit vielen Jahren geplante Umgehungsstraße thematisiert. Aufgrund der täglich hohen Verkehrsbelastung sowie der rechtlichen Rahmenbedingungen, die sich aus der Umweltzone und dem Luftreinhalteplan ergeben, ist diese dringend erforderlich. Bürgermeister Thomas Knödler hofft deshalb, dass sie sich in absehbarer Zeit realisieren lässt und die Bürgerinnen und Bürger in Ilsfeld nicht mehr allzu lange auf dieses wichtige Verkehrsprojekt warten müssen.
 
Eine ähnliche Situation ist im Teilort Wüstenhausen vorzufinden. Auch hier wird die Ortsdurchfahrt durch die steigenden Verkehrszahlen und die Zunahme des Schwerlastverkehrs immer stärker frequentiert. Da es sich in Wüstenhausen um eine Kreisstraße handelt, ist dort der Landkreis für den Neubau der Ortsumfahrung zuständig. Dennoch wird die Gemeinde in Vorleistung gehen.
 
Ein weiteres Thema des Gesprächs war die Wärmegewinnung aus Abwasser. Die Gemeinde Ilsfeld beabsichtigt, eine Nahwärmeversorgung im Bereich nördlich der König-Wilhelm-Straße zu errichten. Dabei soll in der Kläranlage im Schozachtal durch Wärmepumpen dem Abwasser Wärme entzogen und in das Nahwärmenetz eingespeist werden. „Eine sehr innovative Maßnahme, um nachhaltig Energie zu sparen und die Energieausgaben der Bürgerinnen und Bürger zu senken“, lobte Friedlinde Gurr-Hirsch. 
 
MK

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