Friedlinde Gurr-Hirsch im Gespräch mit Bürgermeister Dieter Böhringer

Im Reigen regelmäßiger Informationsgespräche besuchte die Landtagsabgeordnete den Pfaffenhofener Verwaltungschef Dieter Böhringer. Dieser ist seit 32 Jahren im Amt und damit der dienstälteste Bürgermeister in der Pfaffenhofener Geschichte.
 
Beim Gespräch mit Friedlinde Gurr-Hirsch ging es insbesondere um die dringend notwendige Umgehungsstraße. Für Bürgermeister Dieter Böhringer ist es sehr frustrierend, dass die grün-rote Landesregierung gleich nach ihrer Amtseinführung alle bisherigen Planungen gestoppt hat. „Obwohl Pfaffenhofen gemeinsam mit der Stadt Güglingen eine hohe eigene Beteiligung in Aussicht stellte, zeigte sich Verkehrsminister Winfried Hermann lange Zeit nicht bereit, die Bürgerinnen und Bürger im Zabergäu zu entlasten“, hob Friedlinde Gurr-Hirsch hervor. Nun gebe es allerdings positive Signale, dass mit dem Bau der Ortsumfahrung in einigen Monaten begonnen wird.
 
Ein weiteres Thema des Gedankenaustausches war die Nahversorgung. Bürgermeister Dieter Böhringer freut sich darüber, dass es gelungen ist, im Ortskern einen neuen Lebensmittelmarkt anzusiedeln. „Für Ortschaften in der Größe Pfaffenhofens ist dies heutzutage sehr selten“, betonte Friedlinde Gurr-Hirsch. Dies sei wahrlich eine positive Entwicklung. Gleiches gilt für die Kindertagesstätten. „Pfaffenhofen ist mit Einrichtungen der Gemeinde und der evangelischen Kirche in allen Betreuungsformen hervorragend aufgestellt“, lobte die CDU-Politikerin. Dadurch sei die rund 2.400 Einwohner zählende Gemeinde insbesondere auch für junge Familien sehr attraktiv.
 
MK

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