Firmenbesuch von Friedlinde Gurr-Hirsch MdL

Mit der Ausbildungsinitiative „Mach dein ZINQ“ setzt die in Beilstein ansässige Firma ZINQ Voigt & Schweitzer seit vielen Jahren auf Originalität und Authentizität. „Bei ZINQ stehen die Auszubildenden im Mittelpunkt. Für die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens ist dies besonders wichtig. Angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels ist es von zentraler Bedeutung, den jungen Menschen attraktive Ausbildungsangebote zu bieten“, betonte die Landtagsabgeordnete Friedlinde Gurr-Hirsch im Rahmen ihres Besuchs beim diesjährigen ZINQ Azubi Tag. Sie war beeindruckt von den Leistungen der Auszubildenden, die an diesem Tag im Werk Beilstein die komplette Organisation und Durchführung der Produktion übernahmen.
 
ZINQ ist seit 1889 in der Feuerverzinkindustrie tätig. „Das Familienunternehmen verbindet Tradition und Innovationsfreude und sorgt dafür, dass Stahl dauerhaft vor Korrosion geschützt wird“, so Gurr-Hirsch im Anschluss an ihr Gespräch mit Geschäftsführer Ulrich Henssler. Von ihm erfuhr sie außerdem, dass der Unternehmensverbund mittlerweile mehr als 2000 Mitarbeiter in 35 Standorten in Deutschland, Benelux und Polen beschäftigt. „Ein fortschrittliches mittelständisches Unternehmen, das auf Werte setzt und sehr darum bemüht ist, umweltbelastenden Müll zu vermeiden“, hob die Landtagsabgeordnete hervor. Dies zeige sich beispielsweise an der Umsetzung des Cradle-to-Cradle-Prinzips, wodurch Produkte so entwickelt werden, dass sie am Ende nicht zu Müll werden, sondern in biologischen oder technischen Kreisläufen landen.
 
Darüber hinaus ist dem Unternehmen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein wichtiges Anliegen. Voigt & Schweitzer bietet seinen Mitarbeitern familienfreundliche und auf den persönlichen und betrieblichen Bedarf abgestimmte Arbeitszeitmodelle. Diese werden insbesondere von jungen Müttern gerne angenommen, um neben dem Beruf noch ausreichend Zeit für die Familie zu haben. „Dadurch wird vielen Frauen der häufig geäußerte Wunsch nach mehr Zeit für Kinder und gleichzeitigem Verbleiben im Unternehmen erfüllt“, lobte Friedlinde Gurr-Hirsch, die auch frauenpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion ist.
 
MK

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