Friedlinde Gurr-Hirsch im Gespräch mit Bürgermeister Klaus-Peter Waldenberger

Die Landtagsabgeordnete informierte sich über die aktuelle Schulsituation sowie über die "Strategie 2030 Lauffen am Neckar"

Im Rahmen ihrer regelmäßigen Gespräche mit Bürgermeistern in ihrem Wahlkreis besuchte Friedlinde Gurr-Hirsch den Lauffener Rathauschef Klaus-Peter Waldenberger. Begleitet wurde die Landtagsabgeordnete dabei vom Vorsitzenden der CDU Lauffen Frank Braun. Gemeinsam sprachen sie über die aktuelle Schulsituation. So erfuhr Friedlinde Gurr-Hirsch, dass sich die Elftausend-Seelen-Stadt als attraktiver Schulstandort behaupten kann, bietet sie doch neben einer Behinderten- und einer Förderschule auch eine Realschule sowie ein Gymnasium. „Ich bin immer wieder begeistert, mit welchem Engagement sich die Stadt in ihre Aufgabe als sächlicher Schulträger einbringt“, betonte die CDU-Abgeordnete. „Außerdem ist es bemerkenswert, wie die Kommunalverantwortlichen auch die inhaltliche Schulentwicklung begleiten.“
 
Klaus-Peter Waldenberger informierte die beiden CDU-Politiker darüber hinaus über die „Strategie 2030 Lauffen am Neckar“ und die politischen Folgen, die sich aus dieser ergeben. So besteht ein Ziel der Strategie darin, die aktuelle Einwohnerzahl von elftausend zu halten. Außerdem soll der Weinstadt im Jubeljahr der Vereinigung von Städtle und Dorf ein „gefühlter“ Gemeindemittelpunkt gegeben werden. Dies ist Richtschnur für die kommunalen Entscheidungen der nächsten Gemeinderatsperiode. Außerdem sei es selbstverständlich, dass die Stadt die aktuelle demografische Entwicklung mit Verantwortungsbewusstsein und Weitsicht begleite, so das Stadtoberhaupt.
 
Friedlinde Gurr-Hirsch erkundigte sich auch nach den aktuellen Sanierungsmaßnahmen im Kies. Unzufrieden waren die Landtagsabgeordnete und der Bürgermeister über die Entwicklung im Hinblick auf den späten Sanierungsbeginn der Lauffener Brücke sowie auf die Sanierung der Schleusen.

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