Die Landtagsabgeordneten Friedlinde Gurr-Hirsch und Paul Locherer setzen sich für Qualitätsverbesserungen in der Schulverpflegung ein

Die Landtagsabgeordnete Friedlinde Gurr-Hirsch ist erfreut, dass die Bundesregierung den Entwurf der Europäischen Kommission für ein neues, gemeinsames Schulmilch- und Schulobstprogramm unterstützt. „Wer Kindern früh gesundes Genießen vermittelt, vermeidet eine spätere Fehlernährung mit all den damit einhergehenden gesundheitlichen Folgen“, betont Friedlinde Gurr-Hirsch, die sich auch als Staatssekretärin im Ministerium für Ländlichen Raum Baden-Württemberg stets für die gesunde Ernährung unserer Kinder und Jugendlichen einsetzte und die EU-Schulprogramme unterstützte
 
Mit dem Fokus auf eine kostenfreie Abgabe und auf die Einführung pädagogischer Begleitmaßnahmen erfährt das Schulmilchprogramm in der aktuellen Förderperiode 2014-2020 eine neue Ausrichtung. „Ich hoffe, dass sich dadurch noch mehr Schulen in Baden-Württemberg am Programm beteiligen“, so Paul Locherer. „Milch und Milchprodukte sind für die Schülerinnen und Schüler ideale Fitmacher, die neben Energie eine Vielzahl wichtiger Nährstoffe liefern. Gleichzeitig helfen sie, den hohen Flüssigkeitsbedarf von Kindern und Jugendlichen zu decken“, hebt der Vorsitzende des Arbeitskreises Ländlicher Raum der CDU-Landtagsfraktion hervor.
 
Darüber hinaus stellt die Europäische Union bei der Weiterführung des Schulobstprogramms die Kostenübernahme von bis zu 75 Prozent in Aussicht. „Dies muss von Baden-Württemberg genutzt werden, um das bewährte Programm in der Breite umzusetzen“, fordert Friedlinde Gurr-Hirsch. Ziel müsse es sein, allen Kindern im Land möglichst früh zu vermitteln, dass Obst und Gemüse nicht nur gesund sei, sondern auch lecker schmecke. „Insbesondere im Rahmen der Ganztagesbeschulung können die Themen Obst und Gemüse ganzheitlich, das heißt sowohl im Unterricht als auch beim gemeinsamen Mittagessen, behandelt werden. Dadurch können in der Ernährungsqualität der Schüler langfristige Verbesserungen erreicht werden“, so die CDU-Politikerin.
 
MK

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