Für den Wahlkreis von Friedlinde Gurr-Hirsch

„Mir ist es ein besonderes Anliegen, die Stadt- und Gemeindeverbände der CDU im wichtigen Wahljahr 2014 zu unterstützen“, betonte Friedlinde Gurr-Hirsch angesichts der am 25. Mai stattfindenden Kommunalwahlen. Deren Vorbereitung war zentrales Thema bei ihrer regelmäßig stattfindenden Ortsvorsitzendenkonferenz, zu der fast alle Gemeindeverbandsvorsitzenden des Wahlkreises Eppingen in die CDU-Kreisgeschäftsstelle kamen.
 
Die Listenaufstellung ist gerade in vollem Gange. Dabei sollte laut Friedlinde Gurr-Hirsch viel Wert auf Ausgewogenheit gelegt werden. Um allen Bürgerinnen und Bürgern ein gutes Angebot machen zu können, sollten ausreichend Frauen und Männer sowie jüngere und ältere Kandidaten auf der Liste vertreten sein. Auch EU-Bürger könnten berücksichtigt werden. „Die CDU ist in Baden-Württemberg vor allem deshalb so stark, weil wir in den Kommunen so stark vertreten sind“, so Gurr-Hirsch. Da zum ersten Mal bereits im Alter von 16 Jahren gewählt werden darf, ist es besonders wichtig, die zahlreichen Erstwählerinnen und Erstwähler anzusprechen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer tauschten sich darüber aus, wie dies am besten gelingt und wie ein zeitgemäßer Kommunalwahlkampf erfolgreich geführt werden kann.
 
Darüber hinaus wurde über die aktuelle Landespolitik der grün-roten Koalition diskutiert. Viel Kritik äußerten die Gäste an den Bildungsreformen, die langfristig die Abschaffung der Realschulen einleiten. „Viele Eltern und Lehrer sind besorgt über unseren zukünftigen Bildungsstandort. Gerade die Realschulen mit ihrer Fachkompetenz und dem praxisnahen Unterricht dürfen den Gemeinschaftsschulen nicht zum Opfer fallen“, konstatierte die CDU-Politikerin.
 
Auch in den kommenden Wochen bietet die Landtagsabgeordnete gemeinsam mit den Gemeindeverbänden zahlreiche politische Informations- und Diskussionsveranstaltungen an. Unter anderem „Europa ist mehr als der Euro“ am 27. März in Bad Rappenau mit Finanzminister a.D. Gerhard Stratthaus sowie zwei Veranstaltungen zu den Auswirkungen eines transatlantischen Freihandelsabkommens mit den Europaabgeordneten Dr. Inge Gräßle und Daniel Caspary. Schließlich sind am 25. Mai 2014 auch Europawahlen.
 
MK

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