Friedlinde Gurr-Hirsch erfreut über verstärkte Zusammenarbeit

Im Rahmen der neuen EU-Donauraumstrategie trafen sich Parlamentarierinnen und Parlamentarier aus den zehn Donauanrainerstaaten bei einer Konferenz in Ulm. Sie alle verbindet das Ziel, den Donauraum gemeinsam in guter Nachbarschaft und kultureller Vielfalt zu entwickeln. „Basierend auf den Grundprinzipien der europäischen Integration sollen die Verbindungen zwischen den Donaustaaten verstärkt und neue Partnerschaften eingegangen werden“, betonte Friedlinde Gurr-Hirsch, die als stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende und Mitglied des Europaausschusses des Landtages bei der zweitägigen Konferenz die Interessen Baden-Württembergs vertrat.
 
Zukünftig wird es regelmäßig solche Tagungen geben. „Ich freue mich, dass in Ulm der Grundstein gelegt wurde für eine Kooperation der nationalen und regionalen Parlamente im Donauraum und sich die anwesenden Volksvertreterinnen und Volksvertreter auf eine in jährlichen Abständen tagende Donau-Parlamentarierkonferenz verständigt haben“, hob Friedlinde Gurr-Hirsch hervor. Die nächste Konferenz soll im Herbst 2014 in Budapest stattfinden.
 
Länderübergreifende Projekte entlang des zweitgrößten und zweitlängsten Flusses Europas können durch gemeinsame Tagungsbeschlüsse schneller und transparenter vorangetrieben werden. Dies dient der Stabilität der Region und insbesondere auch der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit. „Ich bin davon überzeugt, dass eine Steigerung der Zusammenarbeit im Donauraum erheblich zum Wohlstand und zur wirtschaftlichen und sozialen Weiterentwicklung der Donauländer beitragen wird“, so Gurr-Hirsch. Davon profitiere dann vor allem auch das exportstarke Baden-Württemberg.
 
MK

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