Sportabzeichen in Untergruppenbach

Friedlinde Gurr-Hirsch erbrachte zum wiederholten Mal gute sportliche Leistungen

„Sport gehört für mich zum Tagesablauf. Zwar ist es mir aufgrund einer Knieverletzung nicht mehr möglich zu Joggen, doch durch das nun tägliche Walken schöpfe ich meine Leistungsfähigkeit und Ausgeglichenheit für die kräftezehrende Arbeit“, so die Landtagsabgeordnete Friedlinde Gurr-Hirsch. Bereits zum 13. Mal nahm die CDU Politikerin erfolgreich am Wettkampf für das Deutsche Sportabzeichen in Untergruppenbach teil. Dieses feiert deutschlandweit in diesem Jahr 100-jähriges Jubiläum.
 
Die neue Regelung, dass fortan alle Teilnehmer nach den Kriterien Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Koordination bewertet werden, führte zu machen Irritationen und Diskussionen innerhalb der Teilnehmerschaft im Untergruppenbacher Stadion. „Diese Neuorientierung braucht sicher einer Rückkopplung mit den Sportverbänden, da sie die jahrzehntelange Praxis beendete, doch tut dies der Leistungsbereitschaft und Freude keinen Abbruch“, meinte Friedlinde Gurr-Hirsch. Es sei selbstverständlich, dass eine Neuerung eine Herausforderung für beide Seiten darstellt, die nur im gemeinsamen Dialoge bewältigt werden kann.
 
„Ich möchte mit meiner Teilnahme Jung und Alt ermutigen, Freude an Bewegung durch den täglichen Sport zu erfahren, und damit auch zu einer gesunden Lebensführung zu finden. Ich hoffe, dass gerade im Jubiläumsjahr einige Menschen mehr den Weg zum regelmäßigen Sport finden. Umso mehr zolle ich denjenigen Respekt, die schon seit vielen Jahrzehnten um das Abzeichen kämpfen“, so Gurr-Hirsch. Aufgrund der vielen Teilnehmer in allen Altersschichten sah es Friedlinde Gurr-Hirsch als bewiesen an, dass auch nach 100 Jahren das Sportabzeichen kein bisschen alt geworden und nach wie vor jeden zur Leistungsmessung auffordert.

Nach oben