Lauffener Lehrstellenbörse

Friedlinde Gurr-Hirsch unterstützte die JU-Lauffen-Zabergäu

Bereits zum zwölften Mal organisierte die Junge Union Lauffen-Zabergäu in der örtlichen Stadthalle eine Lehr- und Bildungsmesse. Der Zuspruch der Arbeitgeber war überwältigend. Mehr als 40 Unternehmen, öffentliche Institutionen und Weiterbildungseinrichtungen waren in der Stadthalle mit einem Werbestand oder -tisch vertreten. Dazu zählten insbesondere Firmen aus der Region, aber auch deutschlandweite Institutionen wie Bundespolizei und Bundeswehr machten Werbung für ihre Ausbildungsangebote.
 
Das Interesse der Arbeitgeber an der Lauffener Veranstaltung ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. „Der zunehmende Fachkräftemangel auf dem Arbeitsmarkt im Südwesten ist deutlich spürbar und wird sich in den nächsten Jahren weiter verstärken. Immer mehr Firmen können ihren Bedarf an Auszubildenden nicht mehr vollständig decken“, hob Friedlinde Gurr-Hirsch hervor. Bereits heute seien in den sogenannten MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) über 40.000 Stellen in Baden-Württemberg unbesetzt. Daher müssen die Unternehmen zunehmend aktiv um neue Mitarbeiter werben. Vor elf Jahren war dies genau andersherum. „Die Idee einer Lehrstellenbörse entstand aus der Not der Jugendlichen heraus, einen Ausbildungsplatz zu finden“, so Gurr-Hirsch, die die Junge Union Lauffen-Zabergäu schon bei der ersten Lehrstellenbörse im Jahre 2002 unterstützte und den CDU-Nachwuchskräften bis heute als Ansprechpartnerin zur Verfügung steht.
 
MK

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