Friedlinde Gurr-Hirsch sprach zur aktuellen Bildungs- und Frauenpolitik

Beim politischen Aschermittwoch der CDU Bad Rappenau zeigte sich Gastrednerin Friedlinde Gurr-Hirsch kämpferisch und kritisierte vor allem die Bildungspolitik der grün-roten Landesregierung. Sie stellte die Initiative der CDU-Landtagsfraktion zum Erhalt der Realschulen vor. „Die Bildung unserer Kinder eignet sich nicht dafür, aus ideologischen Gründen Veränderungen herbeiführen zu wollen. Viel besser wäre es stattdessen auf den bestehenden und erfolgreichen Fundamenten aufzubauen. Ein solcher Erfolgsgarant ist unsere Realschule, die über Jahrzehnte unsere Kinder auf ihr späteres Berufsleben exzellent vorbereitet hat. Deshalb sehen wir keinen Grund, die Realschule abzuschaffen, sondern wollen aktiv um deren Erhalt kämpfen“, betonte die Landtagsabgeordnete.
 
Als Vorsitzende der Arbeitsgruppe „Frauenpolitik“ stellte Friedlinde Gurr-Hirsch das neue Gleichstellungspapier der Landtagsfraktion vor: „Die Gleichstellung von Frau und Mann muss in einem modernen Rechtsstaat eine Selbstverständlichkeit sein. Der Mensch als ein sich frei bestimmendes Individuum steht seit jeher im Mittelpunkt christdemokratischer Überzeugung“, so Gurr-Hirsch.

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