Friedlinde Gurr-Hirsch lobt die Umsetzung der Donauraumstrategie

Die EU-Kommission erarbeitete eine neue Strategie für die Anrainerstaaten der Donau

Initiiert wurde diese bereits im Jahr 2006 vom damaligen Ministerpräsidenten Günther Oettinger. Nun geht es an die Umsetzung. Ziel dabei ist es, die wirtschaftlichen und sozialen Unterschiede in der Region anzugehen sowie die Infrastruktur insgesamt zu verbessern. Friedlinde Gurr Hirsch lobt dieses Engagement. „Der Donauraum verfügt über ein großes Potenzial. Höheres Wirtschaftswachstum, erfolgreiche Kooperationen in Forschung und Wissenschaft sowie die Stärkung der Zivilgesellschaft in den insgesamt 14 Anrainerstaaten mit 110 Millionen Menschen können durch die EU-Strategie nachhaltig realisiert werden“, betonte die CDU-Landtagsabgeordnete. Um dies zu erreichen sei zunächst insbesondere eine Verbesserung der Mobilität notwendig. „Deshalb ist der Ausbau der Transversale Paris-Bratislava, bei welcher Stuttgart 21 und die Neubaustrecke Wendlingen-Ulm eine bedeutende Rolle spielen, von großer Wichtigkeit“, konstatierte Friedlinde Gurr-Hirsch.
 
M. Kleemann

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