Friedlinde Gurr-Hirsch MdL unterstützt freiwilliges Engagement

Das evangelische Jugendwerk in Württemberg hat im Freizeitheim Sternenfels in Zaberfeld ein Einführungsseminar für das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD) abgehalten. Unter der Leitung von Klaus Stoll waren daran 32 Jugendliche beteiligt, die in den kommenden Monaten einen Freiwilligendienst ableisten und auf diese Weise auch für sich selbst ein Bildungs- und Orientierungsjahr einlegen.
 
Ebenfalls vor Ort war Friedlinde Gurr-Hirsch, die damit ihre Unterstützung für die freiwillig aktiven jungen Menschen zum Ausdruck brachte. Im Gespräch mit den Jugendlichen war es ihr wichtig hervorzuheben, wie bedeutend das Ehrenamt in Baden-Württemberg ist. „Das bürgerschaftliche Engagement ist ein zentrales Element unserer Gesellschaft und in keinem Land so stark ausgeprägt, wie bei uns“, betonte die Landtagsabgeordnete. Dies zu fördern sei eine wichtige Aufgabe der Politik. „Deshalb bin ich sehr gerne nach Zaberfeld gekommen, um zu würdigen, dass die Jugendlichen ein Jahr ihres Lebens der Gesellschaft schenken“, so Gurr-Hirsch.
Die grün-rote Koalition legt darauf leider nicht viel Wert. Bei der Verleihung des Ehrenamtspreises in Donaueschingen am 7. September war wie im letzten Jahr kein Vertreter der Landesregierung vor Ort. „Dies ist ein Affront gegen das Ehrenamt und gegen die, die sich freiwillig für andere engagieren. Damit tritt Grün-Rot das Ehrenamt mit Füßen“, konstatierte Friedlinde Gurr-Hirsch. Für sie war der vor Ort anzutreffende Unmut der Beteiligten nachvollziehbar. In all den Jahren unter CDU-geführter Landesregierung hat es dies kein einziges Mal gegeben.  
 
MK

Nach oben