Friedlinde Gurr-Hirsch MdL an der Selma-Rosenfeld-Realschule in Eppingen

Die Landtagsabgeordnete des Wahlkreises Eppingen traf sich mit Rektor Wolfgang Neumann, um sich mit ihm über die aktuelle Schulpolitik sowie die zukünftige Entwicklung der Selma-Rosenfeld-Realschule auszutauschen. Dabei teilte Wolfgang Neumann mit, dass er keinen Wechsel der Schulform hin zur Gemeinschaftsschule anstrebt. Das freute Friedlinde Gurr-Hirsch, die sich für die Beibehaltung dreigliedrigen Schulsystems einsetzt. „Die Realschule ist die Stütze von Wirtschaft und Gesellschaft in Baden-Württemberg. Je mehr uns erhalten bleiben, desto besser für die Zukunft unseres Landes“, so die CDU-Mandatsträgerin.
 
„Die Selma-Rosenfeld-Realschule ist ein Lern- und Lebensraum, der sich durch gelebte Vielfalt, Menschlichkeit und Offenheit auszeichnet“, lobte Friedlinde Gurr-Hirsch die Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer vor Ort. Junge Menschen darin zu unterstützen für sich und andere Verantwortung zu übernehmen, sei keine leichte Aufgabe.
 
Nach Aussage von Rektor Wolfgang Neumann ist es allerdings auch an der Selma-Rosenfeld-Realschule nicht einfach, der Heterogenität der Schülerinnen und Schüler in ausreichendem Maße gerecht zu werden. Dafür sei eine stärkere Individualisierung des Unterrichts notwendig. Für eine solch anspruchsvolle Arbeit seien jedoch leider zu wenig personelle Ressourcen vorhanden.
 
MK

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