Bei einem Vortrag im evangelischen Gemeindehaus in Bad Wimpfen machte sich die Landtagsabgeordnete Friedlinde Gurr-Hirsch für lebenslanges Lernen stark

Sie sieht darin die Grundlage von Gesundheit und hoher Lebensqualität. Um geistig fit und jung zu bleiben, sollte man sich nicht abkapseln, sondern einen permanenten Lernprozess bejahen. „Wer rastet der rostet – dieses Sprichwort kommt nicht von ungefähr“, betonte die Parlamentarierin. Sie hatte es sich zur Aufgabe gemacht, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer darüber aufzuklären, wie wichtig Wissensdurst, aber auch regelmäßige Bewegung oder noch besser Sport, für ein hohes glückliches Lebensalter sind.
 
Friedlinde Gurr-Hirsch hatte sichtlich Spaß daran die anwesenden älteren Herrschaften zu motivieren und anzuregen. Dabei äußerte sie sich über die Entwicklungen in den letzten Jahren sehr erfreut. „Die rüstigen, munteren und weiterhin gut beweglichen Senioren der heutigen Gesellschaft sind für uns alle ein wertvoller Schatz. Früher konnten Menschen im Alter von 70 Jahren oder mehr bei weitem nicht mehr so eingesetzt werden, wie dies heute der Fall ist. Insbesondere das Ehrenamt profitiert davon außerordentlich stark“, hob die CDU-Landtagsabgeordnete hervor. „Ohne das bürgerschaftliche Engagement der Rentnerinnen und Rentner könnten viele gesellschaftliche und soziale Angebote nicht aufrechterhalten werden. Unser reiches Land wäre ziemlich arm“, so Gurr-Hirsch.
 
MK

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