Wahlkreis Eppingen profitiert mit über 900.000 Euro vom Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR)

Wahlkreis Eppingen kommt in der diesjährigen Programmentscheidung des Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) mit 917.290 Euro zum Zuge

Das Land leistet einen wichtigen Beitrag für einen starken, attraktiven und lebenswerten Ländlichen Raum

 Die Staatssekretärin im Ministerium für Ländlichen Raum, Friedlinde Gurr-Hirsch MdL, freut sich, dass der Wahlkreis Eppingen in der diesjährigen Programmentscheidung des Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) mit 917.290 Euro zum Zuge kommt. 

 

„Damit leistet das Land einen wichtigen Beitrag für einen starken, attraktiven und lebenswerten Ländlichen Raum, der in Baden-Württemberg ein Alleinstellungsmerkmal in Deutschland ist. Ich beglückwünsche die Kommunen und die privaten Investoren, die mit überzeugenden Projektanträgen den mehrstufigen Auswahlprozess durchlaufen haben“, so die CDU-Abgeordnete des Wahlkreises Eppingen.


Seit über 25 Jahren ist das Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) das wichtigste Strukturentwicklungsprogramm für den Ländlichen Raum in Baden-Württemberg. Mit den vier Förderschwerpunkten Wohnen, Arbeiten, Grundversorgung und Gemeinschaftseinrichtungen werden die Anforderungen an eine Regionalförderung in den Kommunen aufgegriffen und passgenaue Lösungen gefördert. Insgesamt ist in der Programmentscheidung 2021 ein Fördervolumen von 100,2 Millionen Euro und damit die höchste Fördersumme aller Zeiten für Entwicklungsprojekte im Ländlichen Raum bewilligt worden.

Dies sei ein eindeutiges politisches Bekenntnis zum Anspruch einer Politik, die den Ländlichen Raum gleichwertig entwickelt, so die Staatssekretärin für den Ländlichen Raum.


In Eppingen sind in diesem Jahr vier Projekte in vier Teilorten und allen vier Förderschwerpunkten zum Zuge gekommen, wofür das Land einen Zuschuss von insgesamt 396.390 Euro gibt. 

 

In Gemmingen wird im Kernort ein Projekt im Förderschwerpunkt „Arbeiten„ mit 45.000 Euro und im Teilort Stebbach ein Projekt im Schwerpunkt „Innenentwicklung/Wohnen“ mit 115.000 Euro gefördert. 

Im Güglinger Teilort Frauenzimmern kommt ein Projekt im Förderschwerpunkt „Arbeiten“ mit einer Fördersumme 200.000 Euro zum Zuge. 

 

In Brackenheim wird in den Teilorten Haberschlacht und Meimsheim jeweils ein Projekt zur Innenentwicklung/Wohnen mit einer Gesamtfördersumme von 80.900 Euro gefördert. 

 

In Schwaigern-Stetten und in Zaberfeld kommen zwei Projekte der Innenentwicklung mit 55.000 bzw. 25.000 Euro zum Zuge.

 

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