Einstimmung für die Kommunal- und Europawahl

Generalsekretär Manuel Hagel im Kurhaus beim CDU Stadtverband Bad Rappenau

 „Eine der wichtigsten Wahlen überhaupt“ nannte der CDU Stadtverbandsvorsitzende Erwin Wagenbach mit Nachdruck bei seiner Begrüßung die bevorstehende Europawahl. Er freute sich, dass der Generalsekretär der CDU Baden-Württemberg, der Ehinger Landtagsabgeordnete Manuel Hagel,  zum politischen Gedankenaustausch in die Kurstadt gereist war. 

Der CDU Stadtverbandsvorsitzende Dr. Michael Preusch, der als Zweitkandidat die kurzfristig verhinderte Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch vertrat, stellte den dynamischen, frischen 30-jährigen Generalsekretär den interessierten Zuhörern vor. „Manuel Hagel gilt als konservativer Senkrechtstarter und ist nicht ohne Grund eine der großen Zukunftshoffnungen in der Südwest-CDU“, lobte Preusch. 

Hagel betonte gleich zu Beginn seines Vortrags, dass die CDU Volkspartei und damit Flächenpartei bleiben muss: „Wir müssen eine moderne, digitale, konservative und weltoffene Volkspartei sein, die gute Laune ausstrahlt und Bock auf Zukunft hat.“ Dabei sei die Kommunalpolitik die direkteste Art mit den Menschen in Berührung zu kommen, und dabei auch der Politik(er)verdrossenheit entgegenzuwirken.

Mit einem Programm zur Stärkung der Kommunen geht die Landes-CDU auch zuversichtlich in den Kommunalwahlkampf. Dabei haben gleichwertige Bedingungen in Stadt und Land einen hohen Stellenwert, wie das auch die Landesverfassung vorsieht. Familienfreundliche flexible Ganztagesangebote sind wie eine qualitativ hochwertige Kinderbetreuung ebenso wichtig wie bezahlbare Wohnungen für die jungen Familien.  

In der Bildungspolitik habe die CDU klare Ziele: das Bildungsniveau soll wieder steigen und den einstigen hohen Stellenwert von früher erreichen. Mit der Neueinstellung von Lehrkräften soll das vorgefundene Loch der Grün-Roten Landesregierung durch die damals nichteingestellten Lehrer wieder gefüllt werden. Ein weiteres wichtiges Thema ist für Hagel die Sicherheit in den Städten und Gemeinden. Innenminister Strobl hat mit der Einstellung von 1.500 Polizisten und den Mitteln für eine verbesserte Ausstattung die Sicherheit im Lande wesentlich verbessert.

Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch begrüßte die Initiative von Manuel Hagel zur Gründung eines Jüdischen Forums: „dabei setzt sich die CDU ein für Toleranz, ein fruchtbares Miteinander der Religionen und gegen jedwede Form des Antisemitismus“.

 

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