Gurr-Hirsch besucht das Bildungs- und Technologiezentrum (BTZ)

4.v.l.: Präsident Ulrich Bopp, 4.v.r.: Friedlinde Gurr-Hirsch MdL, 3.v.r.: Leiter Johannes Richter
4.v.l.: Präsident Ulrich Bopp, 4.v.r.: Friedlinde Gurr-Hirsch MdL, 3.v.r.: Leiter Johannes Richter
In regelmäßigen Gesprächen sucht die Landtagsabgeordnete Friedlinde Gurr-Hirsch den persönlichen Kontakt mit dem heimischen Handwerk, um sich über die aktuellen Probleme und Herausforderungen dieses wichtigen Wirtschaftszweiges auszutauschen.

„Die überbetriebliche Ausbildung durch die Handwerkskammer ist ein enorm wichtiges Element für Qualifizierung und Fachkräftegewinnung in unserer Region“, lobte Gurr-Hirsch die Einrichtung beim Gespräch mit Präsident Ulrich Bopp und dem Leiter des BTZ Johannes Richter. Bei einem Rundgang informierte sich die Abgeordnete über die Möglichkeiten der überbetrieblichen Ausbildung sowie Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen. Der praktische Wert für die Ausbildung sei enorm hoch, erklärte Richter. So könne nicht in jedem kleineren Betrieb all die Fähigkeiten und Kenntnisse, wie zum Beispiel die Arbeit an hochmodernen Maschinen vermittelt werden, die als Maßstab an die berufliche Qualifizierung angelegt würden. „Das Berufs- und Technologiezentrum leistet somit einen wichtigen Beitrag für Praxisnähe, zeitnahe moderne Aus- und Weiterbildung sowie zukunftsfähige Qualifizierung“, ergänzte Präsident Bopp. Mit der erfolgreichen Image-Kampagne der Handwerkskammer versuche man zudem dem steigenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Dabei sei die Schulung von Geflüchteten eine zusätzliche notwendige Maßnahme, die Situation zu verbessern.

Zum Abschluss des Gesprächs sagte die CDU-Abgeordnete zu, sich selbstverständlich weiterhin für die Belange des Handwerks einzusetzen und auch zukünftig sehr gerne zum politischen Austausch in die Handwerkskammer zu kommen. „Das Handwerk ist eine tragende Säule der mittelständischen Wirtschaft im Südwesten. Wir können sehr stolz auf unsere Handwerksbetriebe sein, die die Lebensqualität und Attraktivität der Region sichern“, so Friedlinde Gurr-Hirsch.

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