Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch anlässlich der Gläsernen Produktion zu Besuch auf dem Betrieb Sperling in Stuttgart

Die Veranstaltungen der Gläsernen Produktion in Baden-Württemberg führen seit 1991 jedes Jahr rund 400.000 Verbraucherinnen und Verbraucher auf landwirtschaftliche und lebensmittelverarbeitende Betriebe in ganz Baden-Württemberg.

Im Jahr 2018 findet diese landesweite Aktion somit bereits zum 28. Mal statt.

Ziel der Gläsernen Produktion sei es, so die Staatssekretärin, die Erzeugung und die Herstellung von Lebensmitteln in Baden-Württemberg entlang der Wertschöpfungskette transparent zu machen und damit den Verbrauchern Einblicke in die tägliche Arbeit der

Landwirte und Lebensmittelverarbeiter zu geben.

„Ich freue mich, dass sich jedes Jahr aufs Neue über 300 Betriebe landesweit beteiligen und ihre Pforten für Besucherinnen und Besucher öffnen. Alleine hier im Landkreis Ludwigsburg finden dieses Jahr 20 Veranstaltungen im Rahmen der Gläsernen Produktion statt“, so Gurr-Hirsch.  Die Staatssekretärin verwies auf zahlreiche Initiativen, allen voran die erfolgreiche Regionalkampagne „Natürlich. VON DAHEIM“, die das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz vor ungefähr einem Jahr gestartet hatte, um die Vorzüge der heimischen Produkte und den damit verbundenen Mehrwert noch stärker zu kommunizieren, vom Erzeuger bis zum Verbraucher. Hilfreich sei dabei auch die „Hofladen-App“, die jetzt noch mit den „Schmeck den Süden“-Gastronomen ergänzt wird. Ganz neu sei auch der Start-up Wettbewerb des Ministeriums, bei dem sich innovative baden-württembergische Unternehmen und Start-ups der Land- und Ernährungswirtschaft entlang der Wertschöpfungskette heimischer Lebensmittel, mit ihren innovativen Geschäftsmodellen und Konzepten bewerben können.

Nach oben