Friedlinde Gurr-Hirsch empfiehlt die Broschüre

„Alte Spuren – neue Wege - Deutsche Geschichte und Kultur im östlichen Europa“

Das Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration hat seit Mai eine neue Informationsbroschüre zur Pflege des Kulturerbes der Deutschen des östlichen Europas aufgelegt. Die Broschüre stellt die Arbeit der Forschungs- und Kultureinrichtungen vor, die sich in Baden-Württemberg mit der Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa befassen.

Das sind im Einzelnen:

 

  • das Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde in Tübingen
  • das Institut für Volkskunde der Deutschen des östlichen Europa in Freiburg
  • das Haus der Heimat des Landes Baden-Württemberg in Stuttgart
  • das Donauschwäbische Zentralmuseum in Ulm, das auch vom Bund, der Stadt Ulm sowie den vier donauschwäbischen Landsmannschaften mitgetragen wird
  • die Donauschwäbische Kulturstiftung des Landes Baden-Württemberg in Stuttgart.

 

Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch: „Es ist uns ein wichtiges Anliegen, über die landeseigenen Kultur- und Forschungseinrichtungen zu informieren.  Alle Kultur- und Forschungseinrichtungen tragen mit ihrer Arbeit – sei es in Forschung, Vermittlung in die allgemeine Öffentlichkeit, musealer Darstellung oder Förderung von Maßnahmen und Projekten – maßgeblich zum Erhalt des Kulturerbes bei“.

 

Information:

In der neuen Broschüre „Alte Spuren – neue Wege“ werden die Einrichtungen mit ihren Kompetenzen und Aufgabenprofilen vorgestellt. Sie können die Broschüre downloaden unter:

https://im.baden-wuerttemberg.de/de/service/publikationen/

 

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