Anlässlich ihrer regelmäßigen Bürgermeisterbesuche war die Landtagsabgeordnete Friedlinde Gurr-Hirsch auch bei Bürgermeister Nico Morast in Massenbachhausen. Sie nutzte gerne die Gelegenheit für ein persönliches Gespräch nach der zuvor abgehaltenen Bürgersprechstunde.

Dabei ging es vor allem um aktuelle landespolitische und kommunale Themen. Bei dem neuen Agrarstrukturgesetz der Landesregierung wünschte sich Bürgermeister Morast mehr Freiräume für die Kommunen. Vor Ort nahmen beide den laufenden Hallenumbau in Augenschein. „Durch den Umbau und die neue Außengestaltung werden wir eine weitere Steigerung der Wohnqualität in Massenbachhausen erreichen“, so Bürgermeister Morast. Er sieht durch die gesteigerte Attraktivität und das Wachstum auch die Notwendigkeit für ein neues Baugebiet. Bei der wachsenden Nachfrage nach Kinderbetreuung sollen neue, angepasste Lösungswege aufgezeigt werden. „Ich schätze es sehr, dass sich Frau Gurr-Hirsch die Zeit nimmt, um sich ein persönliches Bild über aktuelle Entwicklungen vor Ort zu machen“, so Bürgermeister Morast, der zuversichtlich in die Zukunft blicken darf angesichts seiner aufstrebenden Gemeinde.

 

Im Anschluss daran statteten beide gemeinsam noch einen Besuch bei der Firma Müller Reisen ab. Der Firmenchef Walter Müller stellte den Familienbetrieb persönlich vor. Seit der Gründung vor 90 Jahren hat sich ein stolzes Vorzeigeunternehmen entwickelt, das bereits in der dritten Generation in der Familie Müller geführt wird. Mit einer Fahrzeugflotte von ca. 44 Bussen gehört es zu einem der modernsten Dienstleistungsunternehmen in Sachen „Bus und Reisen“ in der Region Heilbronn-Franken.  „Wir verzeichnen eine immer weiter steigende Nachfrage nach hochwertigen Kulturreisen mit unseren neuen Luxusbussen“. Dies sei auch ein Ausdruck für ein kaufkräftiges Publikum in der Region.

 

Die Staatssekretärin nahm wichtige Impulse aus dem gemeinsamen Gespräch mit in die politische Arbeit nach Stuttgart und zeigte sich insgesamt sehr erfreut über die gute wirtschaftliche Entwicklung der örtlichen Gewerbegebiete.

Nach oben