Anlässlich ihrer regelmäßigen Bürgermeisterbesuche war die Landtagsabgeordnete Friedlinde Gurr-Hirsch auch bei Bürgermeister Patrick Holl in Beilstein. Begleitet wurde die Abgeordnete von den CDU Gemeinderäten Oliver Kämpf und Stefan Suberg. Im Vordergrund des Gespräches stand die Sanierung in der Kernstadt Beilstein auch mit Hilfe des Landessanierungsprogramms.

Dabei stellte Bürgermeister Holl fest, dass die Mietpreisbindung ins Leere laufe.

 

In dem Gespräch kam des Weiteren besonders zum Ausdruck, wie wichtig die Infrastruktur der Hallenbäder vor allem für den Schwimmunterricht sei. Bürgermeister Holl äußerte sich besorgt, dass die Kommunen mit der Bewirtschaftung und Instandsetzung auf Dauer überfordert seien. Friedlinde Gurr-Hirsch stimmte ihm dabei zu, dass es im Landesinteresse sei, die Schwimmfähigkeit der Kinder und Jugendlichen sicherzustellen und zu fördern. „Eventuell müssen interkommunale Lösungen gefunden werden“, so Gurr-Hirsch.

 

Der CDU Fraktionsvorsitzende Oliver Kämpf berichtete, dass man in Beilstein sehr besorgt sei, dass aufgrund der Landesheimbauverordnung die Zukunft der „Seniorenwohnanlage Haus Ahorn“ gefährdet sei. Friedlinde Gurr-Hirsch nahm die Sorge entgegen und versprach, diese in die Diskussionen mit der Landesregierung einfließen lassen.

 

Nach dem Gespräch im Rathaus schloss sich noch ein Besuch des neu erbauten Kinderhauses in Beilstein an. Die Landtagsabgeordnete zeigte sich begeistert von der hohen Qualität und fachlichen Kompetenz der Kinderbetreuung. Die hohe Investition von knapp 6 Millionen Euro hat sich für Beilstein gelohnt. Das Kinderhaus ist multifunktional gebaut und eingerichtet, so können die Gemeinschaftsräume auch von Vereinen genutzt werden. „Beilstein darf stolz sein auf sein zukunftsorientiertes Vorzeigeprojekt. Es war weitsichtig, mutig und klug, dieses Projekt zu schultern“, bekräftigte Gurr-Hirsch.

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