Sonderführung für Blasmusiker über das BUGA-Gelände

Großes Interesse bei der Sommer-Aktion des Blasmusikkreisverbands Heilbronn

Über 70 aktive BlasmusikerInnen waren der Einladung ihrer Vorsitzenden Friedlinde Gurr-Hirsch gefolgt, um sich bei einer Sonderführung mit Hanspeter Faas, dem Geschäftsführer der Bundesgartenschau 2019 GmbH, über den Stand der Arbeiten vor Ort und die späteren Standorte der Veranstaltungstribünen zu informieren.

„Die BUGA ist für Heilbronn ein Jahrhundert-Projekt, denn die Aufgabe, das große Gartenfest Deutschlands ausrichten zu dürfen, ist eine einmalige Chance, die Entwicklung der Stadt voranzutreiben“, so Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch MdL, die auch Mitglied des Aufsichtsrats der BUGA GmbH ist.  Zentrale Projekte für die BUGA 2019 in Heilbronn sind die Vernetzung der Stadtteile über Grünverbindungen, die Umgestaltung des Neckarufers zur Naherholungslandschaft sowie die Anbindung des Neubauviertels Neckarbogen auf dem ehemaligen Fruchtschuppenareal. So wird die BUGA die erste sein, die eine klassische Gartenausstellung mit einer Stadtausstellung kombiniert. Gleichzeitig wurde ein Freizeitsee und ein Stadtsee in das neue Landschaftsbild eingebaut. „173 Tage wird es tausende Veranstaltungen geben, die das Großereignis begleiten werden. Dabei spielen unsere Blasmusiker und Musikerinnen eine große Rolle, im wahrsten Sinne des Wortes“, so die Vorsitzende Gurr-Hirsch. Mit großem Interesse wurden die späteren Spielstätten und Bühnen begutachtet, die über das gesamte Gelände verteilt sind. „Traditionelle und moderne Blasmusik darf bei solch einem Event nicht fehlen. Wir sind stolz, mit einem solch großen und leistungsstarken Verband aktiv die Gartenschau mitgestalten zu können“, so Gurr-Hirsch abschließend.

Nach oben