Baustellenbesichtigung der neuen geriatrischen Rehaklinik Bad Rappenau

Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch im Gespräch mit der Kur- und Klinikverwaltung

Anlässlich der regelmäßigen Besuche in Bad Rappenau informierte sich die Landtagsabgeordnete Friedlinde Gurr-Hirsch bei einem Rundgang auf der Baustelle der neuen geriatrischen Sophie-Luisen-Rehaklinik über den aktuellen Baustand.

Mit dem Neubau soll ein weiterer großer Schritt hin zu einer völlig neuen kommunalen Kliniklandschaft geschaffen werden. Der Geschäftsführer der Kur- und Klinikverwaltung Bad Rappenau, Olaf Werner, erläuterte der Abgeordneten und den CDU Vertretern aus Bad Rappenau exklusiv alle Einzelheiten zum neuen Projekt an der Salinenstraße. „Aus alles aus einer Hand wird nun auch alles unter einem Dach“, fasste Olaf Werner die Neuerung zusammen. Ein unterirdischer Verbindungsgang mache es möglich, dass die Salinenklinik mit Stimmheilzentrum und die Rosentrittklinik mit dem angegliederten Neubau zusammenrücken. So müsse der Patient nicht mehr wie bisher das Haus verlassen, um zu den verschiedenen Gebäuden zu gelangen. Ein weiterer Vorteil seien die gewonnenen Synergieeffekte durch die optimale Vernetzung. Das zeigt sich durch die Ertüchtigung des Stimmheilzentrums und den jetzt angegliederten Reha-Bereichen Orthopädie, Innere Medizin und Dermatologie sowie Psychosomatik. Das neue Haus wird künftig 72 Betten beherbergen, das sind 12 mehr als am alten Standort. Beeindruckt war die Staatssekretärin auch von der Leistungsfähigkeit der im Neubau integrierten Zentralküche, in der täglich mehr als 500 Essen frisch zubereitet und auf die Häuser verteilt werden.  Friedlinde Gurr-Hirsch freute sich, dass die Klinik dem Thema Ernährung eine solche Wertschätzung entgegenbringt. „Ein gutes schmackhaftes wertiges Essen ist gerade in Rehabilitationseinrichtungen ein wichtiger Baustein für eine schnelle und erfolgreiche Regeneration!“

 

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