Gurr-Hirsch vor Ort in Eppingen

Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch entsetzt über Ausmaß des Unwetters in Eppingen

Nach dem starken Unwetter in der Nacht vom 24. Juni in Eppingen machte sich die Landtagsabgeordnete Friedlinde Gurr-Hirsch tags darauf selbst ein Bild von den Verwüstungen und besuchte zusammen mit Oberbürgermeister Klaus Holaschke und Bürgermeister Peter Thalmann die betroffenen Gebiete in der Kraichgaustadt.

Noch während sie vor Ort war, brach das nächste Unwetter über die Stadt herein. Es bot sich ein schreckliches Bild, dutzende überflutete Keller, Garagen und Wohnungen. Die Schäden gehen in die Hunderttausende. Die Feuerwehren war über 22 Stunden im Dauereinsatz. „Die Helfer vor Ort leisten eine unglaublich engagierte und wertvolle Arbeit und gehen körperlich bis an ihre Grenzen“, sagte die Abgeordnete nach dem Gespräch mit den Einsatzkräften.  „Wir hatten über Tage hinweg eine ganz außergewöhnliche Wetterlage, bei der örtliche Starkregen und Unwetter massive Schäden verursacht haben. In dieser Situation lässt das Land die Menschen nicht im Stich. Wir helfen schnell und unkompliziert“, betonte Gurr-Hirsch. „Baden-Württemberg wird alle Möglichkeiten prüfen, um den von den Folgen der Unwetterereignisse zwischen dem 28. Mai und dem 08. Juni betroffenen Menschen zu helfen“. Oberbürgermeister Holaschke telefonierte im Beisein der Staatssekretärin mit Innenminister Strobl.

Bild Brenner Eppingen

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