Themen des Ländlichen Raums standen im Mittelpunkt 

Beim politischen Stammtisch mit der CDU-Landtagsabgeordneten Friedlinde Gurr-Hirsch in Ilsfeld standen zentrale Herausforderungen des Ländlichen Raums im Mittelpunkt. In der Diskussion mit den Bürgerinnen und Bürgern spielten die schwierigen Rahmenbedingungen für den Weinbau eine große Rolle. Die ehemalige Agrarstaatssekretärin betonte, dass die Arbeit der Wengerter wieder mehr Wertschätzung erfahren müsste. Gerade in Steillagen sei die Arbeit der Winzer ein enormer Beitrag zum Erhalt von Biotopen, die es ohne Bewirtschaftung nicht gebe. Dies sollte auch vonseiten des Staats honoriert werden, forderte Gurr-Hirsch.
Zweites wichtiges Thema des Abends war, dass der Ländliche Raum nicht abgehängt werden darf. „Die CDU ist die Partei des Ländlichen Raumes. Für uns ist klar: es darf kein Tal zuwachsen!“, so die Politikerin. Wichtigste Investition in die Lebensqualität und Wirtschaftskraft des Ländlichen Raums sei für die nächsten Jahre der flächendeckende Ausbau der Breitbandversorgung, der von Grün-Rot sträflich vernachlässigt wurde. Die CDU wolle 500 Mio. Euro investieren, so Friedlinde Gurr-Hirsch. „Auf Drängen der CDU wurde das Staatsziel der Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse auf dem Land und in den Städten in die Landesverfassung aufgenommen – wir wollen dies in den nächsten fünf Jahren auch umsetzen.“, so ihr Ziel für die anstehenden Landtagswahlen.

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