Politischer Aschermittwoch mit Thorsten Frei MdB und Friedlinde Gurr-Hirsch MdL

Der politische Aschermittwoch der Bad Rappenauer war mit circa 50 Leuten sehr gut besucht. Im Hotel Restaurant “Häffner Bräu“ wurde traditionell zum Beginn der Fastenzeit Hering serviert. Zu Gast in der Kurstadt waren der stellvertretende Landesvorsitzende und Wahlkampfleiter der CDU, Thorsten Frei MdB und Friedlinde Gurr-Hirsch MdL. Die Landtagsabgeordnete berichtete den versammelten Gästen vom politischen Aschermittwoch der Landes-CDU, der am Vormittag in Fellbach über 2000 Gäste angezogen hatte.
Zurückgekehrt in ihren Wahlkreis, hatte die Landespolitikerin einen deutlichen Aufruf zum Politikwechsel mitgebracht und warb für Unterstützung am 13. März. Getreu dem Motto: „Gemeinsam. Zukunft. Schaffen.“ spürt Gurr-Hirsch gut vier Wochen vor der Landtagswahl eine Aufbruchsstimmung. „Um diese zu bemerken, muss man nicht unbedingt nach Fellbach fahren, auch die sehr gut besuchten Veranstaltungen in unserem Wahlkreis, wie hier in Bad Rappenau, zeigen das.“ 
So gibt es allenthalben Kritik an der grün-roten Bildungspolitik, welche Guido Wolf bei seiner Rede in Fellbach als „Gleichmacherei“ scharf angriff. Auch der Stillstand in der Verkehrspolitik sei ein großes Manko, das den Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg lähme. Die CDU möchte in den nächsten 5 Jahren eine Milliarde Euro für Erhalt und Neubau von Straßen in die Hand nehmen und auch die digitale Infrastruktur mit 500 Millionen weiter ausbauen.
„Es gibt auch den starken Wunsch nach mehr Sicherheit im Land – für die CDU ein zentrales Thema.“, so Gurr-Hirsch. Denn sowohl qualitativ, als auch quantitativ möchte ihre Partei die Polizei stärken – mit besserer Sachausstattung sowie 1.500 neuen Stellen.
Der stellvertretende Landesvorsitzende und Wahlkampfleiter der CDU Thorsten Frei MdB bezog Stellung zur Flüchtlingspolitik. Da komme es darauf an, den Karlsruher Parteitagsbeschluss unter dem Leitsatz „Besser steuern, ordnen und spürbar und nachhaltig reduzieren“ mit Leben zu füllen. Eine spürbare Reduzierung der Flüchtlingszahlen sei notwendig, um eine „faktische Erschöpfung des Gesellschaft zu verhindern und ihre Integrationskraft zu erhalten.
 

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