Mit dem CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid MdL, dem CDU-Landesvorsitzenden Thomas Strobl MdB und der stellvertretenden CDU-Fraktionsvorsitzenden Friedlinde Gurr-Hirsch MdL

Um den Kontakt zum örtlichen Gewerbe zu pflegen und um zu sehen, wo die Menschen arbeiten richtet der CDU-Stadtverband Eppingen den Neujahrsempfang traditionell bei Unternehmen in der Kraichgaustadt aus. Das diesjährige Ziel war die Rohrbacher Maschinenbaufirma AKM im Gewerbegebiet Wiesental. Vor 27 Jahren als Ein-Mann-Betrieb gegründet, beschäftigt das Unternehmen heute 25 Mitarbeiter.
 
Hauptredner Georg Schmid ging in seiner Ansprache vor circa 200 Gästen insbesondere auf den bevorstehenden Bundestagwahlkampf ein. Dabei warnte der CSU-Fraktionsvorsitzende im bayerischen Landtag vor finanzpolitischen Risiken. 3,3 Milliarden Euro neue Schulden in Baden-Württemberg und gar 4,7 Milliarden in Nordrhein-Westfalen zeigen seiner Ansicht nach sehr deutlich, wohin uns die Politik von SPD und Grünen führt. Gerade in 2012, einem Jahr mit reichlich sprudelnden Steuereinnahmen, sei das unverantwortlich. Deshalb müsse alles dafür getan werden, um Rot-Grün im Bund zu verhindern.
 
Friedlinde Gurr-Hirsch, die auch frauenpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg ist, hob in ihrem Grußwort hervor, dass es ihrer Partei bei der anstehenden Bundestagswahl wieder verstärkt gelingen muss, junge Frauen zu überzeugen. Um Frauen in ihrer Lebenswirklichkeit besser zu erreichen, hat die CDU-Landtagsfraktion deshalb unter ihrer Verantwortung in den letzten Monaten ein Gleichstellungspapier entwickelt. „Die Aufgabe der Politik ist es, das im Grundgesetz verankerte Recht auf Gleichberechtigung zu schützen und Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, dass es im Alltag vollzogen wird“, betonte Friedlinde Gurr-Hirsch. Gleichberechtigung müsse eine Selbstverständlichkeit in den Köpfen der Menschen werden. Im Vorfeld der Kommunalwahlen 2014 forderte die Landtagsabgeordnete ihre Partei dazu auf, Frauen bei der Aufstellung der Kandidatenlisten verstärkt zu berücksichtigen. 
 
MK

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