Staatssekretärin besichtigt das Sanierungsgebiet „Stadtmitte“

Gurr-Hirsch vor Ort in Lauffen am Neckar

Gerne war Friedlinde Gurr-Hirsch der Einladung von Bürgermeister Waldenberger gefolgt, mit ihm zusammen die künftigen Sanierungsvorhaben vor Ort zu besichtigen.

Für das Programmjahr 2018 hatte die Stadt Lauffen am Neckar einen Aufstockungsantrag und damit einhergehend eine Erhöhung des Fördervolumens in der Städtebaulichen Erneuerungsmaßnahme „Stadtmitte“ gestellt. Das Fördervolumen beträgt derzeit 3,0 Mio Euro und soll auf 8,1 Mio Euro erhöht werden. Es berücksichtigt die Unterstützung von privaten Gebäudesanierungen, den Abbruch von privaten und nicht erhaltenswerten Gebäuden sowie zahlreiche städtische Projekte, die Bürgermeister Klaus-Peter Waldenberger der CDU Wahlkreisabgeordneten bei einem Spaziergang durch das gesamte Gebiet vorstellte.

 

Zu Beginn ging es zum „Kirchberg“, wo im kommenden Jahr das Gebäude Kiesstraße 3 grundlegend saniert wird. Auf das besondere Interesse der Staatssekretärin stieß die Neuordnung der Zabergärten mit Spielplatz und Spielwiese, Staudengarten und Kleingartenanlage sowie die Renaturierung der Zaber zwischen Brücke und Bahndamm, die für das Jahr 2018 vorgesehen ist. Den Schluss des Besichtigungsganges bildete das Hölderlinhaus, in dessen Sanierung und Erweiterung über 2 Mio Euro aus der Städtebaulichen Erneuerung fließen sollen. Friedlinde Gurr-Hirsch zeigt sich sehr beeindruckt über dem großen Umfang der im Jahr 2018 geplanten Maßnahmen und will sich nun für eine erfolgreiche Aufstockung der Fördermittel einsetzen: „Das großartige Engagement der Stadt Lauffen mit solch zukunftsweisenden Maßnahmen unterstütze ich sehr gerne bei der Wirtschaftsministerin“.

 

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