Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch und Isabell Huber MdL teilen mit:

"Beschlossene Stabilisierungshilfe Corona für das Hotel- und Gaststättengewerbe ist ein weiteres wichtiges, positives Signal für die Branche"

 „Wir freuen uns, dass die Landesregierung gestern endlich die bereits angekündigte Stabilisierungshilfe Corona für das Hotel- und Gaststättengewerbe beschlossen hat." 

"Damit kann die große wirtschaftliche Not, in der sich viele Unternehmen des Hotel- und Gaststättengewerbes in der aktuellen Situation befinden, nun endlich gelindert werden. Da auch in unseren Wahlkreisen zahlreiche Betriebe mit Schwierigkeiten kämpfen, werden wir genau im Auge behalten, dass das  Hilfsprogramm nun auch rasch gestartet wird, um weitere Schließungen zu vermeiden, denn gerade im ländlichen Raum waren beispielsweise die klassischen Wirtshäuser schon vor der Corona-Pandemie gefährdet“, so die beiden CDU Landtagsabgeordneten Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch und Isabell Huber am Rande der Plenarsitzung (24.06.) in Stuttgart.

Die beiden Abgeordneten erläuterten, dass das Programm den Betrieben mit einem einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschuss bei der Überbrückung eines Liquiditätsengpasses für maximal weitere drei Monate helfen wird. Demnach erfolgt die Förderung als einmalige Leistung ausschließlich für gewerbliche Unternehmen, Soloselbständige und Sozialunternehmen aus dem Hotel- und Gaststättengewerbe, die unmittelbar infolge der durch das Coronavirus ausgelösten Corona-Pandemie in Liquiditätsengpässe geraten sind.

Konkret erfolgt die Förderung als einmalige Leistung, abhängig vom tatsächlichen Liquiditätsengpass des Betriebs, wie folgt:

•             3.000 Euro für drei Monate für antragberechtigte Betriebe sowie

•             2.000 Euro für jeden Mitarbeiter (Vollzeitäquivalente) für drei Monate der antragberechtigten Betriebe

Die Abwicklung der Stabilitätshilfe erfolgt über die L-Bank. Die Vorprüfung der Anträge, die voraussichtlich ab der kommenden Woche gestellt werden können, soll wie bei dem erfolgreichen Soforthilfeprogramm des Landes durch die Industrie- und Handelskammern erfolgen.

Friedlinde Gurr-Hirsch: „Es war mir wichtig, diese Nachricht schnell der Heilbronner DEHOGA zu spiegeln, mit der ich seit Wochen in engem Kontakt stehe.“ Isabell Huber ergänzt: “Auf dieses wichtige Signal haben wir lange warten müssen und ich hoffe, dass es noch rechtzeitig bei den Betrieben ankommt.“

„Es ist wichtig, dieser für unser Bild als liebenswertes Tourismusland so bedeutenden Branche nach der langen Zeit der Entbehrungen nun auch in finanzieller Sicht eine Perspektive geben zu können, für die wir uns gemeinsam mit der ganzen CDU-Landtagsfraktion eingesetzt hatten. Wir sind den Betrieben und allen dort Beschäftigten für all die Kraftanstrengungen der letzten Zeit und Ihre Geduld sehr dankbar“, so Gurr-Hirsch und Huber abschließend. 

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