Vierzehnte Auswahlrunde der Technologie-Förderung ‚Spitze auf dem Land!‘ abgeschlossen / Land unterstützt elf hoch innovative Unternehmen im Ländlichen Raum mit insgesamt rund vier Millionen Euro

Friedlinde Gurr-Hirsch MdL: „Ich freue mich, dass aus dem Wahlkreis Eppingen die innovative Firma Ehehalt Maschinenbau GmbH in die Förderlinie des ELR aufgenommen wurde“.

 „Die Corona-Pandemie ist für die Wirtschaft in unserem Land eine große Herausforderung. Insbesondere auch die kleinen und mittelständischen Unternehmen im Ländlichen Raum werden durch die Krise hart getroffen. Doch genau diese hoch innovativen Mittelständler sind so wichtig für die dezentrale Wirtschaftskraft Baden-Württembergs. Wir freuen uns deshalb umso mehr, dass in der vierzehnten Auswahlrunde unserer Förderlinie ‚Spitze auf dem Land!‘ elf hervorragende Unternehmen zum Zuge gekommen sind, die jetzt einen Schub für ihre weitere Entwicklung bekommen. Das Land setzt damit mit insgesamt rund vier Millionen Euro gezielt Impulse für einen attraktiven Ländlichen Raum“, so Hauk und Gurr-Hirsch. Die Fördermittel stammten aus dem landeseigenen Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) und dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

 „Von der Förderlinie haben in den bisherigen Auswahlrunden 104 Unternehmen profitiert. Jedes der geförderten Unternehmen trägt dazu bei, die gute wirtschaftliche Lage Baden-Württembergs weiter auszubauen und gleichwertige Lebensverhältnisse im ganzen Land zu erhalten“, erklärte Gurr-Hirsch. Insgesamt stehen über die sechsjährige Förderperiode hinweg rund 40 Millionen Euro zur Verfügung. Die in der vierzehnten Runde ausgewählten Unternehmen können nun ihre konkreten Förderanträge bei der L-Bank, der Förderbank des Landes, einreichen. Die L-Bank nimmt eine abschließende Prüfung vor und bewilligt die Zuschüsse.

„Baden-Württemberg ist eine der wirtschaftlich stärksten und innovationsfähigsten Regionen in Europa, und ein großer Teil der ökonomischen Leistungen werden in

Baden-Württemberg im Ländlichen Raum erbracht. Ziel der Landesregierung ist es, dass dies auch auf lange Sicht so bleibt“, betonte Staatssekretärin Gurr-Hirsch. 

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