Friedlinde Gurr-Hirsch MdL: „Freue mich über die Bewerbung der Stadt Schwaigern“

17 Städte und Kommunen bewerben sich um Landesgartenschau beziehungsweise Gartenschau

Das Interesse an der Ausrichtung einer Landesgartenschau bzw. Gartenschau ist in Baden-Württemberg ungebrochen hoch. Insgesamt 17 Städte und Gemeinden haben ihren Hut in den Ring geworfen und bis zum 19. Dezember 2019 eine Machbarkeitsstudie beim Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz für die Gartenschautranche 2031 bis 2036 abgegeben.


 

So auch Bürgermeisterin Sabine Rotermund, die mit einer kleinen Delegation nach Stuttgart kam, um die Bewerbung persönlich bei Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch, Abgeordnete des Wahlkreises Eppingen, abzugeben. „Für die Stadt Schwaigern wäre die Gartenschau eine große Chance für die weitere Entwicklung“, so Gurr-Hirsch. Die Stadt habe sich in den letzten Jahren von den überaus positiven Entwicklungen im nahen Eppingen inspirieren lassen und ein überzeugendes Konzept erarbeitet. Insbesondere die ortsbildprägenden Gärten, die die Stadt wie ein Ring umgeben, würden aufgewertet, miteinander verbunden und korrespondieren sehr mit dem gräflichen Schlosspark, der ebenfalls einbezogen werden soll.

Schließlich wäre eine Gartenschau in Schwaigern die Krönung eines seit vielen Jahren betriebenen vorbildlichen Sanierungsprogramms dieser Gemeinde im Ländlichen Raum.

 

Im Sommer 2020 wird der Ministerrat nach erfolgter Bereisung der Bewerberstädte durch eine Fachkommission über den Zuschlag für die jeweils drei zu vergebenden Gartenschauen und Landesgartenschauen entscheiden.


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