Besichtigung des Gartenschau-Geländes in Eppingen mit Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch und Bürgermeister Peter Thalmann

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„Für die Universitätsstadt Eppingen ist die Gartenschau 2021 eine riesengroße Chance für die Infrastruktur, für den Tourismus und nicht zuletzt das Image der ganzen Kraichgau-Region“, eröffnete Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch die Führung über das Gelände.

In Baden-Württemberg gibt es seit 1980 die Landesgartenschauen, und seit 2001 wechseln diese sich jährlich mit den so genannten „Kleinen Gartenschauen“ oder auch GRÜN Projekten ab. „Landesgartenschauen bringen mehr Grün in die Stadt und leisten damit einen wichtigen Beitrag für ein attraktiveres Wohnumfeld und eine höhere Lebensqualität. Da kleinere Städte und Gemeinden oft nicht über einen eigenen Finanzrahmen für eine Landesgartenschau verfügen, hat die Landesregierung 1996 die Grundsätze für das Landesprogramm „Natur in Stadt und Land“ beschlossen. Das Programm fördert jedes Jahr Landesgartenschauen und Gartenschauen. Diese sind bereits bis 2030 vergeben“, erläuterte die Staatssekretärin.

Baubürgermeister Peter Thalman, der persönlich die Führung der großen Gruppe interessierter Besucher übernahm, erläuterte anschaulich die inzwischen erfolgten landschaftsbauliche Maßnahmen und den Fortgang der Renaturierung der Bachläufe von Elsenz und Hilsbach. „Wasser spielt bei der Gartenschau Eppingen eine zentrale Rolle“, so Thalmann und verwies auf den neu geschaffenen Stadtweiher und die 14 Wassertische, die an den historischen Mühlkanal erinnern sollen. Ebenso würden der Bahnhof und die historische Altstadt wunderbar in Szene gesetzt.

„Es ist ein Glück, dass sich die Eppinger im wahrsten Sinne des Wortes mitreißen lassen!“ freute sich Friedlinde Gurr-Hirsch. Nicht zuletzt sei Eppingen 2021 auch ein Projekt von den Bürgern für die Bürge, getreu dem Motto: „Der Sommer – die Stadt – und DU“!

 

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