Besuch der Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch bei SAPROS in Ilsfeld

 Im Austausch mit Firmenleiter Domenico Di Bari würdigte Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch dessen Arbeit im Ernährungssektor. Sie betonte wie wichtig die regionale Versorgung durch die Landwirte sei, da regionale Produkte ein Gewinn für alle seien.  

Dennoch ist es nicht einfach die Lieferkette zu sichern. Gerade der Klimawandel und die dadurch ausgelösten Extremtemperaturen haben negative Auswirkungen. „Durch den Klimawandel muss man auf alternative Sorten umsteigen und auf Bewässerung setzen“, so Di Bari. Der CO2-Fußabdruck bei regionalen Produkten sei gering. Fachpersonal zu finden sei eine weitere große Herausforderung. Für Di Bari steht die Qualität an erster Stelle, weswegen Sapros das Qualitätssiegel des Landes Baden-Württemberg für eine seiner Produktlinien nutzt. Die Firma Sapros beschäftigt rund 200 Mitarbeiter und arbeitet auf 7500m2 mit der Produktion von küchenfertigen Salaten, Rohkost, Antipasti und vieles mehr. Diese werden täglich frisch geliefert und ohne Konservierungsstoffe zubereitet. Der Verbraucher hat frische und kontrollierte Qualität vom Acker bis zum Teller. „Das Geschäftsfeld für Convenience-Produkte wird wachsen!“ prognostizierte Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch. „Der Trend in der Gastronomie und in der Gemeinschaft hält an. Vorgefertigtes ersetzt Fachkräfte in der Gastronomie, die ohnedies fehlen.“ 

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