Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch MdL: „Nachvollziehbare, verlässlich Regionalität bei Lebensmittel bedarf klar definierter Qualitätskriterien mit einem mehrstufigen Qualitätssicherungssystem“

Staatssekretärin informiert sich über gentechnikfreie Schweinefleischprodukte mit dem Qualitätszeichen Baden-Württemberg

 

„Um mit Regionalität zu punkten, bedarf es Transparenz und klar definierter Qualitätskriterien, sowie ein nachvollziehbares, mehrstufiges Qualitätssicherungssystem“, sagte die Staatssekretärin für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Friedlinde Gurr-Hirsch MdL, anlässlich einer  Informationsveranstaltung in Böblingen zu den Themen Produktion und Verarbeitung von regionalen, gentechnikfreien Schweinefleisch nach den Bestimmungen des Qualitätszeichens Baden-Württemberg.

 

„Bereits vor dem aktuellen Megatrend Regionalität hat die Landesregierung das Qualitätszeichen Baden-Württemberg entwickelt, als Wegweiser für Absatzmittler und Verbraucherinnen und Verbraucher zu gesicherter Qualität und Herkunft aus Baden-Württemberg. Dieses Qualitätszeichen des Landes steht zum Beispiel bei Schweinefleischprodukte für die Einhaltung des ‚Ohne Gentechnik‘-Standards“, so die Staatssekretärin.

 

Hintergrundinformationen:

Qualitätszeichen Baden-Württemberg

Bei den mit dem Qualitätszeichen Baden-Württemberg gekennzeichneten Produkten handelt es sich um Lebensmittel in ausgezeichneter Qualität mit nachvollziehbarer Herkunft mit einem dreistufigen Kontrollsystem. Träger des Zeichens ist das Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR). Diese Qualitätsprogramm erfüllt die Anforderungen der EU für staatliche getragen regionale Qualitätsprograme und ist daher auch von der EU-Kommission notifiziert. Seit dem 1. Januar 2019 müssen in allen Produktbereichen des QZBW die Bestimmungen des ‚Ohne Gentechnikstandards‘ erfüllt werden.

 

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