Landtagsabgeordnete bei der Jahreshauptversammlung des CDU Stadtverbands Brackenheim

Gurr-Hirsch plädiert für gemeinsames Europa

Die Weichen sind gestellt in Brackenheim für die anstehenden Nominierungen für die Kommunalwahlen. Der CDU Stadtverband präsentierte bei der Hauptversammlung die Kandidatinnen und Kandidaten.

Wir haben ein attraktives Angebot aus neuen und jungen Gesichtern, engagierten Frauen und Männern aus allen Lebens- und Berufsschichten und erfahrenen bisherigen Gemeinderäten. Und sie kommen aus allen 8 Stadtteilen“, so der Fraktionsvorsitzende im Gemeinderat und Vorstand des CDU Stadtverbands Helmut Kayser.

Er berichtete über das vergangene Jahr im Stadtverband und im Gemeinderat mit Dank an Vorstand und Ausschuss und Gemeinderäte für ihre ehrenamtliche Arbeit.  

Jutta Layher ließ das vergangene Jahr aus Sicht der Kreisrätin Revue passieren. Erfreulich sei die Erhöhung der Mitgliederzahl. „Der Tod von Dr. Bernhard Lasotta ist ein großer Verlust für unsere Partei, unsere Region und unser Land“, so Layher.

Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch erläuterte bei Ihrem Vortrag die aktuelle politische Situation im Land, im Bund, in Europa und auch in den Kommunen. Dabei wurden vor allem die Dieselfahrverbote, die Energiepolitik und der anstehende Brexit diskutiert.

 „2019 kann ein Schicksalsjahr für Europa werden. Die Europawahlen werden entscheidend sein. Denn die Populisten von Rechts und Links wollen Europa so verändern, dass es nicht mehr unser gemeinsames Europa ist“, so Gurr-Hirsch eindringlich. Nur im Rahmen von Europa könne man die Werte und Interessen der CDU vertreten. Man dürfe außerdem nicht vergessen, dass die EU uns jahrzehntelangen Frieden beschert habe! „Zu Europa gibt es keine Alternative. Es ist das erfolgreichste Friedensprojekt und sehr erfolgreiche Wirtschaftspolitik“, so die Landespolitikerin. Deshalb der dringende Aufruf von Gurr-Hirsch und Kayser, am 26. Mai zu den Wahlen zu gehen!

 

 

 

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