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Neuigkeiten
30.03.2017, 12:43 Uhr
2.633.600 Euro für den Wahlkreis Eppingen aus Förderprogramm "Wasser und Boden"
Friedlinde Gurr-Hirsch und Daniel Renkonen: „Das Land investiert in wichtige Projekte wie Wasserversorgung und Wasserbau“
Die Landesregierung unterstützt die Kommunen in Baden-Württemberg mit 121 Millionen Euro bei Projekten der Wasserwirtschaft und zur Beseitigung von Altlasten.

Vom Förderprogramm „Wasserversorgung“ profitiert auch der Zweckverband Obere Zabergäugruppe. „Die Kommune kann damit das Projekt zur Sicherung der Wasserversorgung beginnen, der Landesanteil beträgt 904.600 Euro“, erklärt die Abgeordnete Friedlinde Gurr-Hirsch. „Ich freue mich, dass dieses wichtige Projekt nun umgesetzt werden kann“. Aus dem Förderprogramm „Wasserbau“ gehen 20.000 Euro nach Untergruppenbach für eine Starkregenkarte. Mit 30.000 Euro wird das Hochwasserschutz- und Starkregenkonzept in Eppingen bezuschusst. Bad Rappenau erhält 55.000 Euro für die Überarbeitung der Flussgebietsuntersuchung im Einzugsgebiet des Böllinger Baches. Für die Entfernung von Sohleverbauungen der Zaber erhält Lauffen a/N 56.000 Euro. Ilsfeld bekommt einen Zuschuss von 68.000 Euro für den Erwerb des Wasserrechts der Unteren Mühle (Öttinger) und die stolze Summe von 1.500.000 Euro für den Gewässerausbau Abstetter Bach / Tiefenbach.

 

Insgesamt fließen 2.633.600 Euro in den Wahlkreis Eppingen. „Zusammen mit Eigenmitteln vor Ort sollten alle Projekte jetzt gemeinsam angepackt werden können“ sind die Abgeordneten Gurr-Hirsch und Renkonen überzeugt.

 

Das Umweltministerium investiert insgesamt 121 Millionen Euro. Die Zuschüsse ermöglichen es den Kommunen, ihre Wasserversorgung zu modernisieren, den Schutz vor Hochwasser zu verbessern sowie die Qualität der Flüsse, Seen und des Bodens in Baden-Württemberg dauerhaft zu steigern. 50 Millionen Euro stehen bereit, damit Kommunen im Land ihre Abwasserbeseitigung modernisieren können. Maßnahmen im Bereich Wasserbau und Gewässerökologie unterstützt das Land mit 40 Millionen Euro. 23 Millionen Euro investiert das Land in die sichere Versorgung mit Trinkwasser Für die Sanierung kommunaler Altlasten sind Fördermittel in Höhe von rund acht Millionen Euro eingeplant.

 

Beim Förderprogramm „Wasserwirtschaft und Altlasten 2017“ handelt es sich um von den Kommunen beabsichtigte, aber noch nicht bewilligte Maßnahmen. Die endgültige Förderung der einzelnen Maßnahmen erfolgt durch separate Bewilligungsbescheide.